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„Fürchtet euch nicht!“

Ökumenisches Wort zu Weihnachten von Landesbischof Bedford-Strohm und Bischof Bätzing

Angesichts des bevorstehenden Weihnachtsfestes wenden sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, mit einem ökumenischen Wort an die Öffentlichkeit. Gerade aufgrund der Corona-Pandemie ist das Weihnachtsfest besonderen Herausforderungen ausgesetzt. Mit ihrem Wort wollen Landesbischof Bedford-Strohm und Bischof Bätzing ein Zeichen der Ermutigung und der Hoffnung setzen.

„Fürchtet euch nicht!“ Mit dieser Botschaft kündigen die Engel die Geburt Christi in unserer Welt an. Diese Botschaft gilt bis heute und wir rufen sie den Menschen in unserem Land zu. Die Festtage stehen unmittelbar bevor, und als Christinnen und Christen erinnern wir an die Geburt Jesu in Bethlehem: Gott ist Mensch geworden und hat in die dunkle und hoffnungsarme Welt Licht, Zuversicht und Ermutigung gebracht.

In diesen Tagen brauchen wir es sehr – dieses „Fürchtet euch nicht!“. Denn die Coronalage macht Angst, sie ist ernst. Noch immer werden viel zu viele Menschen krank, und die Zahl der Toten nimmt täglich zu. Unsere Sorgen sind groß, um uns und um andere. Viele Existenzen stehen auf dem Spiel – in unserem Land und weltweit. Genau in den Sorgen und Befürchtungen spüren wir als Christinnen und Christen das Licht des Weihnachtfestes. Wir halten uns in aller Angst und Bedrängnis an dem Kind in der Krippe fest und vertrauen darauf, dass Gott in allem bei uns ist. Gott bei euch!

Der große gemeinsame Wille zur Eindämmung des Virus ist in diesem Jahr Teil des Weihnachtsfestes und seiner Botschaft. Denn die Liebe und die Hoffnung, die mit dieser Botschaft verbunden ist, wird darin konkret, dass wir Rücksicht aufeinander nehmen und Leben schützen. Wenn die Engel den Hirten zurufen: Fürchtet euch nicht! – dann heißt das: Tut alles, was Ihr könnt, um euch und andere zu schützen. Den Rest dürft Ihr aber in Gottes Hand legen. Er wird euch halten und tragen, egal, was kommt.

Es gibt viele Möglichkeiten, mit lieben Menschen in Kontakt zu sein, auch wenn Besuche und gemeinsame Weihnachtsfeiern nicht möglich sind: In Ruhe einen handgeschriebenen Brief schreiben oder bekommen. Menschen anrufen oder zu einem Videogespräch einladen. Das mag noch für viele ungewohnt sein, aber es lohnt sich, es zu probieren. In den Pflegeheimen funktioniert das sehr gut.

Lasst uns in diesen schwierigen und bedrückenden Tagen die Botschaft von Weihnachten hören. Sie sagt uns: Da, wo es am dunkelsten ist, schenkt uns ein Kind in der Krippe Hoffnung. Von ihm geht ein Licht aus in die ganze Welt. „Mache dich auf und werde Licht“, sagt der Prophet Jesaja (Jes 60,1). Das gilt auch für Weihnachten in diesem Jahr, das so anders sein wird als all die Jahre vorher.  Lasst uns gemeinsam Gottes Zusage an uns Menschen hören und in unsere Seele einlassen: „Ich bin das Licht der Welt“ (Joh 8,12). Möge das uns allen dieses Jahr Kraft geben und den Trost, den wir brauchen. Möge dieses Licht überall dorthin scheinen, wo Menschen einsam sind und bangen, wo Menschen trauern und nach Halt suchen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und allen Menschen zu Weihnachten Gottes Licht! Seid behütet und bleibt selbst achtsam! Lasst euch von Gottes Liebe anrühren und gebt auch selbst von der Liebe Gottes weiter. Gerade in dieser schweren Zeit ist das wichtig. „Fürchtet euch nicht!“ – Gottes Segen sei mit euch allen.

Gebet in die Fassungslosigkeit

Herr, unser Gott, vieles bewegt uns in diesen Stunden. Erst nach und nach realisieren wir, was geschehen ist. All dies bringen wir vor dich und bitten:
Für alle, die bei dem Anschlag in Trier ihr Leben verloren haben. Für alle, die mit Verletzungen kämpfen. Für alle, die um Verwandte und Freunde trauern.
Für alle, die in dieser Situation weitreichende Entscheidungen treffen müssen. Für alle, die sich in ihrer beruflichen Verantwortung, besonders in den Krankenhäusern, für die betroffenen Menschen einsetzen. Für alle, die in der Aufklärung dieser Tat ermitteln.
Für alle, die sich auch unter Einsatz ihrer Sicherheit für andere einsetzen. Für alle, die in unsicherer Lage ausharren mussten. Für alle, die auf Nachrichten ihrer Lieben gewartet haben.
Für alle, die Angst haben und verunsichert sind. Für alle, deren Weltbild aus den Fugen geraten ist. Für alle, die ihren Kindern jetzt erklären müssen, was geschehen ist.
Für alle, die ihr Mitgefühl bekunden und im Gebet miteinander verbunden sind.
Für alle, die in anderen Ländern unter Terror und Gewalt leiden.
Für alle, die Gemeinsames über Trennendes stellen und Zeichen der Versöhnung und des Friedens setzen.
Höre du, barmherziger und treuer Gott, auf unsere Bitte und schenke Trost, Hoffnung und Frieden.
 

 

 

Die Inschrift des Schweicher Spieleskreuzes lautet
Im Kreuz ist Heil!
Im Kreuz ist Leben!
Im Kreuz ist Hoffnung!
Die Stadt Schweich und die Pfarrei St. Martin Schweich laden am Spieleskreuz dazu ein, zum Gedenken der Opfer der Amokfahrt in Trier am 1.12.20 eine Kerze zu entzünden und ein Gebet für alle zu sprechen, die diese grausame Tat an Leid und Seele verwundet hat. Hier ein Link zur Homepage der Pfarreiengemeinschaft.

Gottesdienste im privaten Rahmen feiern

Nach dem Online-Kurs „Getauft, berufen, ermutigt - Gottesdienste im privaten Rahmen feiern“ ist mit Gemeindereferentin Heidelinde Bauer und Pastoralreferentin Katja Zeimet-Backes, den beiden Initatorinnen, ein Werkheft entstanden. Es ermöglicht den Nutzern in einfachen Schritten, einen Gottesdienst zu entwickeln, der auf die je eigene persönliche Lebenssituation angepasst ist.
Das Werkheft kann als Broschüre bestellt werden bei: ehrenamt(at)bistum-trier.de oder telefonisch unter: 0651 7105 566.
Der Link zum Heft als pdf ist hier zu finden

Vereint in der Sorge um die frohe Botschaft

Brief des Bischofs an die Räte der Pfarreien und Dekanate im Bistum Trier

Bischof Dr. Stephan Ackermann hat sich Mitte September mit einem Brief an die Gremien in den Pfarreien und Dekanaten im Bistum Trier gewandt und sie über den aktuellen Stand der Synodenumsetzung informiert. 
Der  Brief des Bischofs an ­­­­die Gremien kann hier herunterladen werden:

Brief des Bischofs an die Gremien vom 18.9.2020­­­­­­

Der vollständige Text der bischöflichen Pressestelle dazu findet sich hier

https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/vereint-in-der-sorge-um-die-frohe-botschaft/

Aktuelles Schutzkonzept des Bistums Trier zum Umgang mit der Coronapandemie

Aktuelle Informationen zum Schutzkonzept des Bistums Trier im Umgang mit der Coronapandemie finden Sie unter

 https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona/ 

In Zeiten der Corona-Krise

Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

In der gegenwärtigen Situation der Corona-Krise haben sich die Bedingungen, unter denen Menschen Sterben, Tod und Trauer erleben, stark verändert. Dadurch stellt sich die Frage, wie Betroffene diese einschneidenden Stationen des Lebens, des Abschieds und der Trauer so erfahren können, dass daraus bei allem Schmerz Trost erwächst. Dazu können eine gute Begleitung sowie die Beteiligung an den Formen und Ritualen im Abschiedsprozess viel beitragen. Die derzeitigen Schutzmaßnahmen und Auflagen führen diesbezüglich jedoch zu starken Einschränkungen.
Im Wissen um die Bedeutung von Abschiednehmen und Raum für die persönliche und gemeinschaftliche Trauer sind daher gute und hilfreiche Ideen und Anregungen gefragt.

Auf der Homepage des Bistums Trier finden Sie Informationen zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

Darüber hinaus sind auch Hinweise für SeelsorgerInnen verfügbar

 

Bürger helfen Bürgern 2020 e.V. gegründet!

Gemeinsam in die Zukunft – Fidei gründet Bürgerverein

Zemmer- Rodt, 24.01.2020

Die Arbeitsgruppe hat zwei Jahre auf diesen Tag hingearbeitet. Unter der Leitung von Ortsbürgermeister Edgar Schmitt und Helge Schneider von der Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land haben Vertreter von Kommune und Kirche mit Ehrenamtlichen der Fidei an der Vereinsgründung gearbeitet.

Beginnen wir aber etwas früher. 2015 haben wir in Deutschland eine Welle der Hilfsbereitschaft erlebt, die auch in der Gemeinde Zemmer zu erleben war. Etwa 100 geflüchtete Menschen wurden in die Ortsgemeinden gebracht, die dort ihr Asylverfahren durchlaufen konnten. Schnell hatte sich unter der Leitung zweier Mitarbeiter des Dekanates Schweich-Welschbillig und des Caritasverbandes Trier in Kooperation mit der Verbandsgemeinde und der Kirchengemeinde ein Netzwerk Flüchtlingshilfe gebildet. Sie sorgten sich um die Neuzugezogenen und sind auch heute noch aktiv. Dieses Flüchtlingsnetzwerk entwickelte sich dann 2018 weiter zu einem Netzwerk „Bürger helfen Bürgern“, weil die Zahl der Flüchtlinge zurückging. Es bleibt der Wunsch, sich auf der Fidei füreinander zu engagieren, weil junge und ältere Menschen auf Hilfe angewiesen sind.

Edgar Schmitt brachte sehr bald die Idee mit ein, einen Bürgerbus auf der Fidei zu installieren, der die Ortsteile innerhalb der Gemeinde Zemmer miteinander verbinden könnte. Ein Jahr später rollt der „Fideiexpress“ Dank der großen Spendenbereitschaft seit Mitte letzten Jahres und wird getragen von einem großen ehrenamtlichen Engagement. (Der TV berichtete am 21.9.2019). Die Bürger und Bürgerinnen werden u.a. zu Ärzten, zum Einkaufen und seit einigen Monaten auch zu einem wöchentlichen Bürgertreff ins Vereinshaus Am Eckelchen 1 in Zemmer gebracht. (Der TV berichtete am 11.12.2019) Diese vielfältigen Aktivitäten müssen koordiniert werden. Passend dafür wurde nach einem Dorfbegleiter gesucht, der diese Aufgabe übernehmen kann. Angelika Salger kann als Dorfbegleiterin nun auf viele erfreuliche Wochen zurückblicken, in denen sie erleben konnte, dass die Fidei in ihren vielfältigen Formen zusammenkommen will.

Warum hat nun der Arbeitskreis jetzt auch noch dazu aufgerufen, einen Verein zu gründen?

Die Welle der Hilfsbereitschaft und der Wunsch nach Begegnungsmöglichkeiten sind groß und ist von einer Person alleine nicht zu koordinieren. Auch sollte der Bürgerbus, der sich nach drei Jahren selbst auch finanziell tragen muss, weitergeführt werden. In der Satzung des Vereines heißt es: „Der Zweck des Vereins ist die Förderung sozialer und kultureller Aktivitäten für Jung und Alt unter Einbindung der bestehenden Vereine, um die Kommune Zemmer zukunftsfähig zu gestalten. Er unterstützt Projekte und Ziele der aktiven Dorfgemeinschaft im Hinblick auf die Herausforderungen, die der demografische und strukturelle Wandel an den ländlichen Raum mit sich bringt.“

Darin stecken noch viele Ideen und Möglichkeiten, wie Menschen auf der Fidei aktiv werden können. Der Vorstand, der getragen und geleitet wird vom Bürgermeister, dem Pastor, dem Schönfelderhof und engagierten Bürgern und Bürgerinnen ist ansprechbar für weitere Ideen. Dort wo Bürger sich für Bürgerinnen auf der Fidei einsetzen wollen und eine Unterstützung benötigen, möchte der Verein „Bürger helfen Bürgern 2020 e.V.“ da sein. Daufenbach, Zemmer, Rodt und Schleidweiler entwickeln eine gemeinsame Zukunft.

Beitrittserklärungen gibt es bei Edgar Schmitt und Angelika Salger.  

ortsbuergermeister(at)gemeinde-zemmer.de

Am 24. Januar 2020 wurde dieser Verein unter großer Anteilnahme im Gasthaus Wolter gegründet. Der Dank gilt allen, die sich bereit erklärt haben, für den Vorstand zu kandidieren.

 

Glaubens- und Gesprächsabend

Einladung zum

Glaubens- und Gesprächsabend

am Mi, 14.08.19, 19.00h-21.30h

im Dekanatsbüro (Klosterstraße 1b, Schweich).

Zum Thema:

„Für wen haltet ihr mich?“

Für wen halten wir diesen Jesus? Wer ist er für uns? Diese Frage führt ins Zentrum unseres Glaubens. Sie stellt sich uns Christen heute. Und sie stellte sich schon den ersten Christen und der frühe Kirche. Niedergeschlagen haben sich diese Auseinandersetzungen in der Heiligen Schrift und im Glaubensbekenntnis der Kirche.

Die Fragen von heute und die Fragen von vor 2000 Jahren wollen wir miteinander ins Gespräch bringen. Der Glaubens- und Gesprächsabend lädt ein zur theologischen und persönlichen Auseinandersetzung und bietet dazu Raum für Diskussion, Fragen und persönliche Zugänge.

Um Anmeldung bis zum Mo, 12.08.19 wird gebeten.

Der nächste Glaubensabend findet statt am Di, 24.09.19, 19.00h. Das Thema wird beim Treffen im August vereinbart. Schon jetzt herzliche Einladung! (Bitte bis Mo, 23.09.19 anmelden).

Kontakt: Pastoralreferentin Maria Koob, Oberstiftstraße 63, 54338 Schweich

Tel.: 06502-9371601, Email: maria.koob@bistum-trier.de

Befragung beim Familienfest in Klüsserath

Was macht dich eigentlich so richtig glücklich?

Allein schon die Frage macht etwas mit den Menschen. Ein Lächeln erscheint auf den meisten Gesichtern und auch die Stimme wird weich. Glücksspender, das sind die kleinen Dinge, die doch so existenziell fürs Leben sind.

Weil wir wissen wollten, was Familien glücklich macht, fand unsere zweite Befragungsaktion von „Kirche geht raus“ beim Familienfest der Verbandsgemeinde in Klüsserath statt.

Die Idee  der Aktionen ist es, zum einen der Kirche ein Gesicht zu geben, präsent zu sein, auf die Menschen zuzugehen und ganz niederschwellig mit den Menschen ins Gespräch über das zu kommen, was ihnen lebens-notwendig ist, was ihre Kraftquellen sind.

Entstanden ist ein schönes Bild, das beim Anschauen schon glücklich macht.

Dank der Kooperation der Verbandsgemeinde war es für uns leicht, uns mit der Aktion ins Geschehen einzuklinken. Vielen Dank dafür!

Was bedeutet dir Ostern?

Befragung beim Weinfest römische Weinstraße in Schweich

Was denken die Menschen eigentlich über Ostern? Was bedeutet das höchste Fest der Christenheit für den Einzelnen? Hat das Fest eine Relevanz fürs eigene Leben?

In Zeiten, in denen die Kirche als Wertgemeinschaft einen großen Vertrauensverlust erlitten hat und der Einzelhandel gleichzeitig einen ähnlichen Umsatz erwartet wie zum Weihnachtsgeschäft, war uns das schon eine Frage wert.

„Ostern bedeutet für mich…“

Am 6. Mai 2019, dem Markttag nach dem Fest der römischen Weinstraße in Schweich nutzen wir die Gelegenheit, mit den Marktbesucherinnen und Marktbesuchern ins Gespräch zu kommen – mitten im bunten Markttreiben mit Stift, Flipchart und Papier.

Kirche geht raus, fragt nach, bietet ein Gespräch an.

Eine gute Erfahrung und viele gute Begegnungen. Wir bleiben dran.

Ein großer Dank geht an die Verbandsgemeindeverwaltung Schweich und an den Gewerbeverein Schweich dafür, dass wir uns so kurzfristig und unbürokratisch ins Marktgeschehen mit einklinken durften!

Beeindruckendes Seminar mit Uli Führe in Schweich

STIMME UND KÖRPER IN EINKLANG BRINGEN!

Über 200 Teilnehmer/innen hatten sich auf Einladung von Musikdirektor FDC (Fachverband Der Chorleiter) und Dekanatskantor Johannes Klar am vergangenen Wochenende(15.+16. März) im Pfarrheim St. Martin eingefunden. Zum vierten Mal in Folge konnte der weit über die nationalen Grenzen hinaus bekannte Musikpädagoge, Stimmbildner, Komponist und Chorleiter Uli Führe gewonnen werden. Was Führe an den beiden Tagen hier abgeliefert hat, kann im wahrsten Sinne als ganzheitlich bezeichnet werden. Seine unverwechselbare, authentische, liebenswürdige und motivierende Art, gepaart mit hoher Kompetenz, Sensibilität und Musikalität zogen jeden Teilnehmer/in den Bann. Zu keinem Zeitpunkt war irgend eine ermüdende Atmosphäre zu spüren, im Gegenteil, Führe konnte auch immer wieder durch seine literarische Begabung aufhorchen lassen. Es ist bewundernswert eine solche Persönlichkeit erleben zu dürfen, so der Originalton einer Teilnehmerin. Am Ende der beiden Tage gab es lang anhaltenden Beifall für den Referenten aber auch für den Initiator und Organisator dieser Fortbildung, verbunden mit dem innigen Wunsch einer baldigen Wiederholung!

 

Die Veranstaltung des FDC ( Fachverband Der Chorleiter) fand in Kooperation mit der Region4 im CV RPL, dem KCV Trier-Saarburg und dem Dekanat Schweich-Welschbillig statt!

 

Foto: Veranstalter!

Integration geht weiter

Besslich – Am Montag, den 4. Februar 2019 haben sich Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe in der Verbandsgemeinde Trier-Land zu ihrem Neujahrsempfang getroffen. Seit fast drei Jahren engagieren sie sich jetzt schon für die Integration von Neubürgern in unsere Gemeinden und können auf viele Erfolge stolz sein. Allein von den 29 anwesenden Helfern wurde berichtet, dass sie insgesamt 10 geflüchtete Menschen in Arbeit und Ausbildung gebracht haben. Andere berichteten, dass mittlerweile viele Kinder und Jugendliche über die ehrenamtlichen Sprachkurse in den Gemeinden gute Zeugnisse mit nach Hause gebracht haben. „Eine Drei in Deutsch ist für ein Mädchen aus Syrien ein toller Erfolg“. Geflüchtete wurden begleitet, ihre Führerscheinprüfung zu absolvieren. Es wurden wichtige Papiere besorgt, die für die Behörden notwendig sind. Dafür sind einige bis nach Berlin gefahren. An vielen Orten gab es Begegnungsmöglichkeiten für Neubürger und Einheimische. Es wurde gemeinsam gekocht, Ausflüge organisiert und auch Bürgercafes angeboten, um sich besser kennenzulernen. Neben allen Schwierigkeiten bleibt das Fazit, dass es Freude macht, Menschen zu begleiten, um zu sehen, wie sie zu dem werden können, der sie sein möchten. Das Tandem Andreas Flämig, vom Caritasverband Trier und Roland Hinzmann vom Dekanat Schweich-Welschbillig bedanken sich für das herausragende Engagement im letzten Jahr und wünschen sich auch für 2019, dass die Integration weitergeht.

Junge Erwachsene und Jugendliche fahren nach Taizé 2019

Familien in Taize: 14. - 21. Juli 2019 - Bitte um Voranmeldung!

Jedes Jahr reisen zehntausende junge Menschen, Familien und auch Einzelreisende zu der ökumenischen Brüdergemeinschaft nach Burgund in Frankreich. Taizé hat eine hohe Anziehungskraft, weil in diesem, auf einem kleinen malerischen Hügel gelegenen Ort, viele Menschen zusammenkommen, die dort finden, was sie zuhause in ihrem Glaubensleben so selten erfahren können. In nur wenigen Wochen im Jahr werden Familien in Taize eingeladen am Programm teilzunehmen. In Gesprächskreisen und  Workshops gibt es für jede Altersgruppe Angebote, die den Glauben und die Gemeinschaft fördern sollen. 

Nähere Infos auf www.taize.de
mit dem Stichwort: Familientreffen

Infos und Anmeldung bei roland.hinzmann@bistum-trier.de

Ehrenamtspreis für Netzwerk Fidei - Bürger helfen Bürger

"Bürger helfen Bürgern" im Netzwerk Fidei

Die Initiative Netzwerk Fidei „Bürger helfen Bürgern“ wurde von Bischof Ackermann stellvertretend für das Bistum ausgezeichnet. Vor allem in der Flüchtlingshilfe macht sich das Netzwerk stark: Es gibt eine Willkommensgruppe, die neu ankommende Flüchtlinge begrüßt und Patenschaften sowie Kontakte vermittelt, außerdem organisiert das Netzwerk Sprachkurse in Zemmer, Rodt und Daufenbach, und die Gruppe baut eine Nachbarschaftshilfe auf, an die sich Menschen mit ihren Problemen vertrauensvoll wenden können. Laudatorin Sanaz Khoilar vom „Willkommensnetzwerk – Flüchtlingshilfe im Bistum Trier“, sagte, dass sie stolz sei, diese Initiative präsentieren zu dürfen. „Als die Flüchtlingskrise begann, kannten sich die Männer und Frauen noch gar nicht, wollten aber gemeinsam ein ehrenamtliches Netzwerk aufbauen. Sie haben das gemeinsam erarbeitet und in kurzer Zeit, sehr schnell und sehr professionell etwas auf die Beine gestellt“, sagte Khoilar. Sprachkurse seien nur ein Teil der Arbeit, es gehe auch um Hilfe bei der Wohnungssuche, bei Behördengängen und um Hilfe beim Familiennachzug. Der Dienst sei nicht immer einfach – es gebe viele herausfordernde Situationen. „Wenn etwa der Familiennachzug nicht klappt, müssen die Ehrenamtlichen oft die Verzweiflung auffangen. Dabei hilft es dann, in einem Netzwerk tätig zu sein, dass sich gegenseitig unterstützt. Bischof Ackermann dankte den Männern und Frauen für ihr Engagement und betonte, an diesem Beispiel sehe er noch einmal ganz deutlich, dass die Zukunft des Ehrenamts in Netzwerken liege.

Chorwochenende des Dekanates Schweich-Welschbillig in St. Thomas

Vom 16.-18.03.2018 lädt Dekanatskantor Johannes Klar alle interessierten Sängerinnen und Sänger der Kirchenchöre aus dem Dekanat zu einem Chorwochenende nach St. Thomas ein.

Auf dem Programm stehen u.a. mehrstimmige Kompositionen und Chorsätze für die Fastenzeit aus dem neuen Gotteslob. Natürlich steht auch das Thema Stimmbildung, Chorklang und dessen Entfaltung auf dem Programm. Abschluss des Chorwochenendes ist die musikalische Mitgestaltung des Sonntagsabendgottesdienstes in der Pfarrkirche St. Martin in Schweich. Nähere Infos und Anmeldung ab sofortim

Dekanatsbüro: dekanat.schweich-welschbillig(at)bistum-trier.de, Tel. 06502-937450,

bei Ingeborg März, E-Mail: ingeborg.maerz(at)gmx.de oder

bei Dekanatskantor J. Klar, E-Mail: Johannes-Klar(at)t-online.de

Anmeldeschluss ist 26. Februar 2018 !

Tag für Frauen von Frauen in Schweich

„Altes neu entdecken“

ein Tag von Frauen für Frauen in Schweich

am 20. Januar 2018 im Pfarrheim St. Martin in Schweich

von 14.00–18.00 Uhr

 

Sich begegnen, sich austauschen, sich etwas Gutes tun, in verschiedenen Workshops: Kalligraphie, Bauchtanz, Akupressur und Lichtermeditation. Kaffee und Kuchen.

Dazu laden die Frauen der Projektgruppe des Dekanates Schweich-Welschbillig am Samstag, 20. Januar 2018 in das Pfarrheim St. Martin in Schweich ein.

Kinderbetreuung wird angeboten.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, damit auch Kurzentschlossene kommen können. Herzlich willkommen!

Weitere Informationen erhalten Sie im Dekanatsbüro bei Frau Thömmes, Tel. 06502/93745-0 oder per Email: dekanat.schweich-welschbillig@bistum-trier.de.

Das ist eine Kooperationsveranstaltung mit der  KEB Trier, der VHS Schweich, dem Familienbündnis Römische Weinstraße und der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Trier-Saarburg.

Persischer Abend der Flüchlingshilfe

Butzweiler, 3.12.2017: An diesem Abend haben sich die Netzwerke der Flüchtlingshilfe in der Verbandsgemeinde Trier-Land zum Feiernund gemeinsamen Essen getroffen. Über 40 Ehrenamtliche sind aus den Netzwerken Welschbillig, Trierweiler und der Fideigekommen.

Musikalisch erlebten die Gäste die Familie Alisharhani aus dem Iran, die mit Gesang und Trommel ihre Volkslieder dem Publikum näherbrachte. Zwischendurch wurden immer wieder Erfolgsgeschichten aus den Netzwerken erzählt. Diese ehrenamtlichen Gruppen sind seit Sommer 2015 aktiv und haben nicht nur in der Willkommenskultur große Erfolge erzieht. Durch Sprachkurse, Begegnungscafé, Ausflüge und viele Integrationsideen sind viele Neubürger in unserer Region geblieben und haben eine Arbeitsstelle hier gefunden. Integration bleibt aber eine Aufgabe für uns alle und weil aus Fremden Freunde geworden sind, wollen die Netzwerke weiterarbeiten.

Der Abend wurde abgerundet mit einem persischen Essen. Milad Alisharhani hatte im Iran ein eigenes Restaurant, bevor er fliehen musste. Vor einem halben Jahr konnte er seine Familie nach Deutschland holen. Jetzt möchte seine Familiedie persische Kultur den Deutschen kulinarisch und musikalisch näherbringen.

Das Tandem Andreas Flämig und Roland Hinzmann vom Caritasverband Trier e.V. und vom Dekanat Schweich-Welschbillig bedankten sich bei den Ehrenamtlichen für ein weiteres Jahr der Solidarität und Nächstenliebe in unseren Gemeinden. Unterstützt wurde dieser Abend von der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Trier.

Sie haben Fragen zur Flüchtlingshilfe? www.willkommens-netz.de oder

bei flaemig.andreas(at)caritas-region-trier.de oder roland.hinzmann(at)bistum-trier.de

Männerensemble St. Martin Mosel erhält Titel "Meisterchor des Chorverbandes Rheinland-Pfalz

Am 25. November 2017 um 18.00 Uhr gestaltet das Ensemble zusammen mit dem Posaunenquartett Opus 4 aus Leipzig, Eva Leonardy und Klaus-Peter Bungert ein Benefizkonzert in der Pfarrkirche St. Martin in Schweich

Am 17. Dezember 2017 um 17.00 Uhr ist der Chor in Wittlich St. Bernhad bei dem vorweihnachtlichen Konzert zu hören.

Lektorenschulung

Am 4. Dezember 2017 von 19.30 - 21.30 Uhr findet im Pfarrheim in Schweich ein Abend für Lektorinnen und Lektoren statt. Je nachdem wie viele Ineressierte sich melden, werden 2 Gruppen gebildet. Eine Gruppe wird 45 Minuten in die Kirche gehen, die andere wird im Pfarrheim bleiben. Nach einer kurzen Pause wird gewechselt. In der Kirche finden Leseübungen statt - begleitet von Dekanatsreferentin Beate Barg. Im Pfarrheim wird Dechant Dr. Hildesheim etwas zum "Wort Gottes" und seiner Schriftwerdung sagen. Anmeldungen bis 27. November 2017 im Dekanatsbüro in Schweich. Tel. 06502-937450

Ein Tag von Frauen für Frauen

Der nächst Frauentag findet statt am 20. Januar 2018 von 14.00 - 18.00 Uhr im Pfarrheim in Schweich. Einzelheiten in Kürze!