In Zeiten der Corona-Krise

Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

In der gegenwärtigen Situation der Corona-Krise haben sich die Bedingungen, unter denen Menschen Sterben, Tod und Trauer erleben, stark verändert. Dadurch stellt sich die Frage, wie Betroffene diese einschneidenden Stationen des Lebens, des Abschieds und der Trauer so erfahren können, dass daraus bei allem Schmerz Trost erwächst. Dazu können eine gute Begleitung sowie die Beteiligung an den Formen und Ritualen im Abschiedsprozess viel beitragen. Die derzeitigen Schutzmaßnahmen und Auflagen führen diesbezüglich jedoch zu starken Einschränkungen.
Im Wissen um die Bedeutung von Abschiednehmen und Raum für die persönliche und gemeinschaftliche Trauer sind daher gute und hilfreiche Ideen und Anregungen gefragt.

Auf der Homepage des Bistums Trier finden Sie Informationen zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

Darüber hinaus sind auch Hinweise für SeelsorgerInnen verfügbar

 

"Schritt für Schritt"

Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier

Bistumsweit/Trier – Am 30. April entscheiden die Ministerpräsidentinnen und –präsidenten in Abstimmung mit der Bundesregierung, ob und wie Gottesdienste in Deutschland wieder unter Einbezug der Öffentlichkeit gefeiert werden können. Seit rund sechs Wochen sind gemeinschaftliche Feiern aufgrund der Umstände im Zusammenhang mit der Corona-Krise bundesweit ausgesetzt. Sollten Bund und Länder grünes Licht geben, könnten bereits am kommenden Wochenende öffentliche Sonntagsmessen stattfinden. Das Bistum Trier hat nun ein umfassendes Schutzkonzept im Hinblick auf eine mögliche Lockerung der Maßnahmen vorgestellt.

Das Schutzkonzept kann hier heruntergeladen werden.

Das Begleitschreiben unseres Bischofs Stephan steht hier zur Verfügung

Informationen in Zeiten der Corona - Krise!

Pfarreiengemeinschaft Schweich

Dechant Dr. Ralph Hildesheim

Liebe Schwestern und Brüder in unserer Pfarreiengemeinschaft!

Wegen der Corona-Krise wurden von Seiten des Bundes, der Landesregierung und des Bistums alle öffentlichen Gottesdienste in allen Kirchen und Kapellen im Bistum ab sofort und ohne Ausnahme, zunächst mindestens bis zum 30. April 2020, untersagt. Dies betrifft selbstverständlich auch unsere Kirchen und Kapellen.

Es werden jedoch in der Pfarreiengemeinschaft regelmäßig nichtöffentliche Gottesdienste gehalten, in denen in besonderer Weise gebetet wird. In den nicht-öffentlichen Messen werden Ihre Anliegen vor Gott gebracht und zudem sind durch diese Messen auch Ihre Intentionen bedacht. Dennoch haben Sie in jedem Fall nach der Krise die Möglichkeit, Ihre Intentionen nochmals in unsere Gottesdienstordnung aufnehmen zu lassen, wenn Sie das wünschen.

Besonders verweisen möchte ich auf die Homepage des Bistums (www.bistum-trier.de), wo Gottesdienste online gesehen bzw. mitgefeiert werden können. Auch überträgt der offene Kanal Trier das Hochamt aus dem Trierer Dom jeden Sonntag um 10 Uhr im Fernsehen.
Unsere Kirchen und Kapellen bleiben bis auf weiteres entsprechend den örtlichen Gegebenheiten nach Möglichkeit für das persönliche Gebet geöffnet. Die Pfarrheime in der Pfarreiengemeinschaft Schweich müssen geschlossen sein und somit auch die Außenstellen des Pfarrbüros in Fell, Föhren und Kenn. Die Schließung gilt für alle privaten Nutzer, für alle Gruppen (beispielsweise Senioren, Chöre und Gremien) und für alle Vereine.

Das zentrale Pfarrbüro ist für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir sind aber weiterhin telefonisch (06502-2327) oder per Mail (pfarramt(at)pfarreiengemeinschaft-schweich.de) erreichbar: montags-freitags von 9-12 Uhr.

Auch die Seelsorgerinnen und Seelsorgern in unserer Pfarreiengemeinschaft sind weiterhin für Sie da. Sie können sich zur Kontaktaufnahme direkt an einzelne Seelsorger per Telefon oder Mail wenden oder aber über unser Pfarrbüro einen Kontakt herstellen lassen. Weitere Informationen zu den Folgen von Corona auf das kirchliche Leben in unserem Bistum finden sich unter: https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/

Zur christlichen Gemeinschaft gehört immer auch die Unterstützung von Menschen, die dies benötigen. So kann ich Ihnen anbieten, dass wir gern im Rahmen unserer Möglichkeiten helfen, wenn Sie angesichts der Corona-Krise konkrete Hilfe brauchen. Wir unterstützen Sie beispielsweise bei der Besorgung von Einkäufen oder bei Boten-Gängen. Hier haben wir auch in unseren Orten verschiedene Kontakte zu anderen Stellen, die Unterstützung anbieten. Wir sind damit in ein Netzwerk in unseren Gemeinden eingebunden. Wenn Sie eine Hilfestellung benötigen, dann wenden Sie sich bitte an unser zentrales Pfarrbüro. In diesen schweren Zeiten bleiben wir mit konkreten Hilfsangeboten, im Gebet und im Geist verbunden!
Ich grüße Sie herzlich und bitte Gott um seinen Segen für uns alle.
Ihr
Pastor Dr. Ralph Hildesheim

Gedanken zur Corona-Kirse

Gespräche sind nicht abgesagt

Gespräche sind nicht abgesagt.
Beziehungen sind nicht abgesagt.
Liebe ist nicht abgesagt.
Musik ist nicht abgesagt.
Lesen ist nicht abgesagt.
Selbstfürsorge ist nicht abgesagt.
Hoffnung ist nicht abgesagt.

@cvjm_emotion

Social distancing ist das Wort der Stunde. Wir sollen uns voneinander fernhalten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Um das zu erreichen fällt das meiste, das unseren Alltag normalerweise durchbricht und erhellt aus. Absagen und Verschieben, das ist aktuell eines der Hauptthemen unserer pastoralen Tätigkeit. Kinder und viele Eltern sind zuhause, müssen sich an die neue Situation gewöhnen. Viele ältere Menschen sind verunsichert. Manche wollen die Gefahr nicht wahrhaben und sind nicht bereit, auf ihre Gewohnheiten zu verzichten.
Für uns als SeelsorgerInnen steht aktuell das Absagen und Verschieben auf der Agenda. Nichts von den schönen Dingen, die wir geplant und vorbereitet haben, darf in der nächsten Zeit stattfinden.
Das schmerzt sehr, wenn man sich alle die schönen Dinge vor Augen führt, die wir in der kommenden Zeit miteinander hätten tun können.
Der Spiegel hat Interviews mit gläubigen Menschen geführt und sie befragt, wie sie mit der Situation umgehen (Link: https://kuerzer.de/kBS0rLodX)

Die aktive Gemeinschaft fehlt, der Trost, den das Zusammensein gibt. Und gleichzeitig entstehen Initiativen, wie wir auch ohne physischen Kontakt gut miteinander verbunden sein können, ob im geistlichen Bereich oder in anderen Bereichen. So gibt es Museumführungen mit Audiokommntar als Video und Sportgruppen verbinden sich via Livestream.
Seit einigen Tagen habe ich den täglichen Impuls der PG Rechts und Links der Mosel abonniert (dieses und andere Angebot sind zu finden unter  https://kuerzer.de/We8TXL4lg). Dort steht für heute eröffnend ein Spruch, der scheinbar in den sozialen Netzwerken gerade umhergeht.

Im Gebet verbunden!
S. Münch-Kutscheid

Hilfsangebote des Dekanats Schweich-Welschbillig in Zeiten der Coronakrise

Wir stehen in schweren Zeiten

Wir stehen in schweren Zeiten. Das kirchliche und gesellschaftliche Leben haben sich auf unvorstellbare Weise verändert. Das Bistum Trier hat alle öffentlichen Veranstaltungen, auch die heilige Messe bis Ende März abgesagt. Schulen, Kitas und Universitäten bleiben geschlossen.
Zusammenkünfte und Treffen sind entfallen, Veranstaltungen wie die Erstkommunion oder der Fährturmlauf, auf die viele uns sich schon lange gefreut haben, werden verschoben.
Covid – 19 bringt unser gewohntes Leben zum Stillstand. Da das Virus vollkommen neu ist, ist noch niemand immun dagegen. Um die Ansteckung zu verlangsamen und Risikogruppen zu schützen sind wir alle aufgerufen, solidarisch zu handeln, unsere Sozialkontakte einzuschränken und unsere Gewohnheiten einer kritischen Überlegung zu unterziehen.
Gerade in Zeiten der Anfechtung und Prüfung ist Gott uns besonders nahe. Darauf dürfen wir fest vertrauen. Auch wenn wir uns nicht zum Gottesdienst versammeln können oder liebe Freunde treffen können, sind wir nicht alleine.
Gerade entsteht eine Vielzahl interessanter und kreativer geistlicher Angebote. https://kuerzer.de/QJPGpd9Ty

Wer Hilfe braucht oder ein Gespräch sucht, kann sich beim Dekanatsbüro per Email melden (dekanat.schweich-welschbillig(at)bistum-trier.de).
Geben Sie Ihre Telefonnummer an, wir rufen sehr gerne zurück.

Unser Papst hat gestern nach dem Angelusgebet am 15.3.2020 folgende Worte an die Menschen gerichtet:
Liebe Brüder und Schwestern!
Dieser Tage ist der Petersplatz geschlossen, daher ergeht mein Gruß direkt an euch, die ihr über die Kommunikationsmittel verbunden seid.
In dieser Situation der Pandemie, in der wir uns mehr oder weniger isoliert leben müssen, sind wir aufgerufen, den Wert der Gemeinschaft, die alle Mitglieder der Kirche vereint, wiederzuentdecken und zu vertiefen. Mit Christus vereint sind wir nie allein, sondern bilden einen einzigen Leib, dessen Haupt Er ist. Es ist eine Einheit, die durch das Gebet und auch durch die geistliche Gemeinschaft in der Eucharistie genährt wird, eine Praxis, die sehr zu empfehlen ist, wenn es nicht möglich ist, das Sakrament zu empfangen. Ich sage dies für alle, insbesondere für Menschen, die alleine leben.
Ich erneuere meine Verbundenheit mit allen Kranken und mit denen, die sich um sie kümmern. Ebenso wie den vielen Tätigen und Freiwilligen, die Menschen helfen, die ihr Zuhause nicht verlassen können, und denjenigen, die den Bedürfnissen der Ärmsten und Obdachlosen entgegenkommen. Vielen Dank für all die Anstrengungen, die ein jeder von euch unternimmt, um in diesem so schwierigen Augenblick zu helfen. Möge der Herr euch segnen, möge die Gottesmutter euch behüten; und bitte vergesst nicht, für mich zu beten.                   

Im Gebet verbunden
Susanne Münch-Kutscheid                                                                                                         

Bürger helfen Bürgern 2020 e.V. gegründet!

Gemeinsam in die Zukunft – Fidei gründet Bürgerverein

Zemmer- Rodt, 24.01.2020

Die Arbeitsgruppe hat zwei Jahre auf diesen Tag hingearbeitet. Unter der Leitung von Ortsbürgermeister Edgar Schmitt und Helge Schneider von der Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land haben Vertreter von Kommune und Kirche mit Ehrenamtlichen der Fidei an der Vereinsgründung gearbeitet.

Beginnen wir aber etwas früher. 2015 haben wir in Deutschland eine Welle der Hilfsbereitschaft erlebt, die auch in der Gemeinde Zemmer zu erleben war. Etwa 100 geflüchtete Menschen wurden in die Ortsgemeinden gebracht, die dort ihr Asylverfahren durchlaufen konnten. Schnell hatte sich unter der Leitung zweier Mitarbeiter des Dekanates Schweich-Welschbillig und des Caritasverbandes Trier in Kooperation mit der Verbandsgemeinde und der Kirchengemeinde ein Netzwerk Flüchtlingshilfe gebildet. Sie sorgten sich um die Neuzugezogenen und sind auch heute noch aktiv. Dieses Flüchtlingsnetzwerk entwickelte sich dann 2018 weiter zu einem Netzwerk „Bürger helfen Bürgern“, weil die Zahl der Flüchtlinge zurückging. Es bleibt der Wunsch, sich auf der Fidei füreinander zu engagieren, weil junge und ältere Menschen auf Hilfe angewiesen sind.

Edgar Schmitt brachte sehr bald die Idee mit ein, einen Bürgerbus auf der Fidei zu installieren, der die Ortsteile innerhalb der Gemeinde Zemmer miteinander verbinden könnte. Ein Jahr später rollt der „Fideiexpress“ Dank der großen Spendenbereitschaft seit Mitte letzten Jahres und wird getragen von einem großen ehrenamtlichen Engagement. (Der TV berichtete am 21.9.2019). Die Bürger und Bürgerinnen werden u.a. zu Ärzten, zum Einkaufen und seit einigen Monaten auch zu einem wöchentlichen Bürgertreff ins Vereinshaus Am Eckelchen 1 in Zemmer gebracht. (Der TV berichtete am 11.12.2019) Diese vielfältigen Aktivitäten müssen koordiniert werden. Passend dafür wurde nach einem Dorfbegleiter gesucht, der diese Aufgabe übernehmen kann. Angelika Salger kann als Dorfbegleiterin nun auf viele erfreuliche Wochen zurückblicken, in denen sie erleben konnte, dass die Fidei in ihren vielfältigen Formen zusammenkommen will.

Warum hat nun der Arbeitskreis jetzt auch noch dazu aufgerufen, einen Verein zu gründen?

Die Welle der Hilfsbereitschaft und der Wunsch nach Begegnungsmöglichkeiten sind groß und ist von einer Person alleine nicht zu koordinieren. Auch sollte der Bürgerbus, der sich nach drei Jahren selbst auch finanziell tragen muss, weitergeführt werden. In der Satzung des Vereines heißt es: „Der Zweck des Vereins ist die Förderung sozialer und kultureller Aktivitäten für Jung und Alt unter Einbindung der bestehenden Vereine, um die Kommune Zemmer zukunftsfähig zu gestalten. Er unterstützt Projekte und Ziele der aktiven Dorfgemeinschaft im Hinblick auf die Herausforderungen, die der demografische und strukturelle Wandel an den ländlichen Raum mit sich bringt.“

Darin stecken noch viele Ideen und Möglichkeiten, wie Menschen auf der Fidei aktiv werden können. Der Vorstand, der getragen und geleitet wird vom Bürgermeister, dem Pastor, dem Schönfelderhof und engagierten Bürgern und Bürgerinnen ist ansprechbar für weitere Ideen. Dort wo Bürger sich für Bürgerinnen auf der Fidei einsetzen wollen und eine Unterstützung benötigen, möchte der Verein „Bürger helfen Bürgern 2020 e.V.“ da sein. Daufenbach, Zemmer, Rodt und Schleidweiler entwickeln eine gemeinsame Zukunft.

Beitrittserklärungen gibt es bei Edgar Schmitt und Angelika Salger.  

ortsbuergermeister(at)gemeinde-zemmer.de

Am 24. Januar 2020 wurde dieser Verein unter großer Anteilnahme im Gasthaus Wolter gegründet. Der Dank gilt allen, die sich bereit erklärt haben, für den Vorstand zu kandidieren.

 

Glaubens- und Gesprächsabend

Einladung zum

Glaubens- und Gesprächsabend

am Mi, 14.08.19, 19.00h-21.30h

im Dekanatsbüro (Klosterstraße 1b, Schweich).

Zum Thema:

„Für wen haltet ihr mich?“

Für wen halten wir diesen Jesus? Wer ist er für uns? Diese Frage führt ins Zentrum unseres Glaubens. Sie stellt sich uns Christen heute. Und sie stellte sich schon den ersten Christen und der frühe Kirche. Niedergeschlagen haben sich diese Auseinandersetzungen in der Heiligen Schrift und im Glaubensbekenntnis der Kirche.

Die Fragen von heute und die Fragen von vor 2000 Jahren wollen wir miteinander ins Gespräch bringen. Der Glaubens- und Gesprächsabend lädt ein zur theologischen und persönlichen Auseinandersetzung und bietet dazu Raum für Diskussion, Fragen und persönliche Zugänge.

Um Anmeldung bis zum Mo, 12.08.19 wird gebeten.

Der nächste Glaubensabend findet statt am Di, 24.09.19, 19.00h. Das Thema wird beim Treffen im August vereinbart. Schon jetzt herzliche Einladung! (Bitte bis Mo, 23.09.19 anmelden).

Kontakt: Pastoralreferentin Maria Koob, Oberstiftstraße 63, 54338 Schweich

Tel.: 06502-9371601, Email: maria.koob@bistum-trier.de

Befragung beim Familienfest in Klüsserath

Was macht dich eigentlich so richtig glücklich?

Allein schon die Frage macht etwas mit den Menschen. Ein Lächeln erscheint auf den meisten Gesichtern und auch die Stimme wird weich. Glücksspender, das sind die kleinen Dinge, die doch so existenziell fürs Leben sind.

Weil wir wissen wollten, was Familien glücklich macht, fand unsere zweite Befragungsaktion von „Kirche geht raus“ beim Familienfest der Verbandsgemeinde in Klüsserath statt.

Die Idee  der Aktionen ist es, zum einen der Kirche ein Gesicht zu geben, präsent zu sein, auf die Menschen zuzugehen und ganz niederschwellig mit den Menschen ins Gespräch über das zu kommen, was ihnen lebens-notwendig ist, was ihre Kraftquellen sind.

Entstanden ist ein schönes Bild, das beim Anschauen schon glücklich macht.

Dank der Kooperation der Verbandsgemeinde war es für uns leicht, uns mit der Aktion ins Geschehen einzuklinken. Vielen Dank dafür!

Was bedeutet dir Ostern?

Befragung beim Weinfest römische Weinstraße in Schweich

Was denken die Menschen eigentlich über Ostern? Was bedeutet das höchste Fest der Christenheit für den Einzelnen? Hat das Fest eine Relevanz fürs eigene Leben?

In Zeiten, in denen die Kirche als Wertgemeinschaft einen großen Vertrauensverlust erlitten hat und der Einzelhandel gleichzeitig einen ähnlichen Umsatz erwartet wie zum Weihnachtsgeschäft, war uns das schon eine Frage wert.

„Ostern bedeutet für mich…“

Am 6. Mai 2019, dem Markttag nach dem Fest der römischen Weinstraße in Schweich nutzen wir die Gelegenheit, mit den Marktbesucherinnen und Marktbesuchern ins Gespräch zu kommen – mitten im bunten Markttreiben mit Stift, Flipchart und Papier.

Kirche geht raus, fragt nach, bietet ein Gespräch an.

Eine gute Erfahrung und viele gute Begegnungen. Wir bleiben dran.

Ein großer Dank geht an die Verbandsgemeindeverwaltung Schweich und an den Gewerbeverein Schweich dafür, dass wir uns so kurzfristig und unbürokratisch ins Marktgeschehen mit einklinken durften!

Beeindruckendes Seminar mit Uli Führe in Schweich

STIMME UND KÖRPER IN EINKLANG BRINGEN!

Über 200 Teilnehmer/innen hatten sich auf Einladung von Musikdirektor FDC (Fachverband Der Chorleiter) und Dekanatskantor Johannes Klar am vergangenen Wochenende(15.+16. März) im Pfarrheim St. Martin eingefunden. Zum vierten Mal in Folge konnte der weit über die nationalen Grenzen hinaus bekannte Musikpädagoge, Stimmbildner, Komponist und Chorleiter Uli Führe gewonnen werden. Was Führe an den beiden Tagen hier abgeliefert hat, kann im wahrsten Sinne als ganzheitlich bezeichnet werden. Seine unverwechselbare, authentische, liebenswürdige und motivierende Art, gepaart mit hoher Kompetenz, Sensibilität und Musikalität zogen jeden Teilnehmer/in den Bann. Zu keinem Zeitpunkt war irgend eine ermüdende Atmosphäre zu spüren, im Gegenteil, Führe konnte auch immer wieder durch seine literarische Begabung aufhorchen lassen. Es ist bewundernswert eine solche Persönlichkeit erleben zu dürfen, so der Originalton einer Teilnehmerin. Am Ende der beiden Tage gab es lang anhaltenden Beifall für den Referenten aber auch für den Initiator und Organisator dieser Fortbildung, verbunden mit dem innigen Wunsch einer baldigen Wiederholung!

 

Die Veranstaltung des FDC ( Fachverband Der Chorleiter) fand in Kooperation mit der Region4 im CV RPL, dem KCV Trier-Saarburg und dem Dekanat Schweich-Welschbillig statt!

 

Foto: Veranstalter!

Integration geht weiter

Besslich – Am Montag, den 4. Februar 2019 haben sich Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe in der Verbandsgemeinde Trier-Land zu ihrem Neujahrsempfang getroffen. Seit fast drei Jahren engagieren sie sich jetzt schon für die Integration von Neubürgern in unsere Gemeinden und können auf viele Erfolge stolz sein. Allein von den 29 anwesenden Helfern wurde berichtet, dass sie insgesamt 10 geflüchtete Menschen in Arbeit und Ausbildung gebracht haben. Andere berichteten, dass mittlerweile viele Kinder und Jugendliche über die ehrenamtlichen Sprachkurse in den Gemeinden gute Zeugnisse mit nach Hause gebracht haben. „Eine Drei in Deutsch ist für ein Mädchen aus Syrien ein toller Erfolg“. Geflüchtete wurden begleitet, ihre Führerscheinprüfung zu absolvieren. Es wurden wichtige Papiere besorgt, die für die Behörden notwendig sind. Dafür sind einige bis nach Berlin gefahren. An vielen Orten gab es Begegnungsmöglichkeiten für Neubürger und Einheimische. Es wurde gemeinsam gekocht, Ausflüge organisiert und auch Bürgercafes angeboten, um sich besser kennenzulernen. Neben allen Schwierigkeiten bleibt das Fazit, dass es Freude macht, Menschen zu begleiten, um zu sehen, wie sie zu dem werden können, der sie sein möchten. Das Tandem Andreas Flämig, vom Caritasverband Trier und Roland Hinzmann vom Dekanat Schweich-Welschbillig bedanken sich für das herausragende Engagement im letzten Jahr und wünschen sich auch für 2019, dass die Integration weitergeht.

Junge Erwachsene und Jugendliche fahren nach Taizé 2019

Familien in Taize: 14. - 21. Juli 2019 - Bitte um Voranmeldung!

Jedes Jahr reisen zehntausende junge Menschen, Familien und auch Einzelreisende zu der ökumenischen Brüdergemeinschaft nach Burgund in Frankreich. Taizé hat eine hohe Anziehungskraft, weil in diesem, auf einem kleinen malerischen Hügel gelegenen Ort, viele Menschen zusammenkommen, die dort finden, was sie zuhause in ihrem Glaubensleben so selten erfahren können. In nur wenigen Wochen im Jahr werden Familien in Taize eingeladen am Programm teilzunehmen. In Gesprächskreisen und  Workshops gibt es für jede Altersgruppe Angebote, die den Glauben und die Gemeinschaft fördern sollen. 

Nähere Infos auf www.taize.de
mit dem Stichwort: Familientreffen

Infos und Anmeldung bei roland.hinzmann@bistum-trier.de

Ehrenamtspreis für Netzwerk Fidei - Bürger helfen Bürger

"Bürger helfen Bürgern" im Netzwerk Fidei

Die Initiative Netzwerk Fidei „Bürger helfen Bürgern“ wurde von Bischof Ackermann stellvertretend für das Bistum ausgezeichnet. Vor allem in der Flüchtlingshilfe macht sich das Netzwerk stark: Es gibt eine Willkommensgruppe, die neu ankommende Flüchtlinge begrüßt und Patenschaften sowie Kontakte vermittelt, außerdem organisiert das Netzwerk Sprachkurse in Zemmer, Rodt und Daufenbach, und die Gruppe baut eine Nachbarschaftshilfe auf, an die sich Menschen mit ihren Problemen vertrauensvoll wenden können. Laudatorin Sanaz Khoilar vom „Willkommensnetzwerk – Flüchtlingshilfe im Bistum Trier“, sagte, dass sie stolz sei, diese Initiative präsentieren zu dürfen. „Als die Flüchtlingskrise begann, kannten sich die Männer und Frauen noch gar nicht, wollten aber gemeinsam ein ehrenamtliches Netzwerk aufbauen. Sie haben das gemeinsam erarbeitet und in kurzer Zeit, sehr schnell und sehr professionell etwas auf die Beine gestellt“, sagte Khoilar. Sprachkurse seien nur ein Teil der Arbeit, es gehe auch um Hilfe bei der Wohnungssuche, bei Behördengängen und um Hilfe beim Familiennachzug. Der Dienst sei nicht immer einfach – es gebe viele herausfordernde Situationen. „Wenn etwa der Familiennachzug nicht klappt, müssen die Ehrenamtlichen oft die Verzweiflung auffangen. Dabei hilft es dann, in einem Netzwerk tätig zu sein, dass sich gegenseitig unterstützt. Bischof Ackermann dankte den Männern und Frauen für ihr Engagement und betonte, an diesem Beispiel sehe er noch einmal ganz deutlich, dass die Zukunft des Ehrenamts in Netzwerken liege.

Festakt zur Vorstellung der Ausstellungstafel „Jüdisches Leben in Mehring"

Am 22. Februar 2018 wird in einem Festakt in der ehemaligen Synagoge in Schweich die Ausstellungstafel „Jüdisches Leben in Mehring“ vorgestellt und in die Dauerausstellung „Jüdisches Leben in und um Schweich“ eingegliedert. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.

René Richtscheid M.A. vom Emil - Frank-Institut Wittlich wird einen Überblick über die Gesamtausstellung geben. Hermann Erschens M.A. wird die neue Ausstellungstafel vorstellen und einen Vortrag zur Geschichte der ehemaligen jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Mehring halten.

Musikalisch umrahmt wird der Abend vom Blockflötenorchester „Allegro“ unter der Leitung von Marianne Jostock.

Im Anschluss an den Festakt besteht die Möglichkeit zum Austausch bei einem kleinen Imbiss und Getränken.

Veranstaltet wird der Abend von der AG Gedenken des Dekanates Schweich –Welschbillig in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Mehring , der Pfarrgemeinde Mehring, Kultur in Schweich, der Volkshochschule Schweich und der Katholischen Erwachsenenbildung Trier.

Herzliche Einladung an alle!  

Chorwochenende des Dekanates Schweich-Welschbillig in St. Thomas

Vom 16.-18.03.2018 lädt Dekanatskantor Johannes Klar alle interessierten Sängerinnen und Sänger der Kirchenchöre aus dem Dekanat zu einem Chorwochenende nach St. Thomas ein.

Auf dem Programm stehen u.a. mehrstimmige Kompositionen und Chorsätze für die Fastenzeit aus dem neuen Gotteslob. Natürlich steht auch das Thema Stimmbildung, Chorklang und dessen Entfaltung auf dem Programm. Abschluss des Chorwochenendes ist die musikalische Mitgestaltung des Sonntagsabendgottesdienstes in der Pfarrkirche St. Martin in Schweich. Nähere Infos und Anmeldung ab sofortim

Dekanatsbüro: dekanat.schweich-welschbillig(at)bistum-trier.de, Tel. 06502-937450,

bei Ingeborg März, E-Mail: ingeborg.maerz(at)gmx.de oder

bei Dekanatskantor J. Klar, E-Mail: Johannes-Klar(at)t-online.de

Anmeldeschluss ist 26. Februar 2018 !

Tag für Frauen von Frauen in Schweich

„Altes neu entdecken“

ein Tag von Frauen für Frauen in Schweich

am 20. Januar 2018 im Pfarrheim St. Martin in Schweich

von 14.00–18.00 Uhr

 

Sich begegnen, sich austauschen, sich etwas Gutes tun, in verschiedenen Workshops: Kalligraphie, Bauchtanz, Akupressur und Lichtermeditation. Kaffee und Kuchen.

Dazu laden die Frauen der Projektgruppe des Dekanates Schweich-Welschbillig am Samstag, 20. Januar 2018 in das Pfarrheim St. Martin in Schweich ein.

Kinderbetreuung wird angeboten.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, damit auch Kurzentschlossene kommen können. Herzlich willkommen!

Weitere Informationen erhalten Sie im Dekanatsbüro bei Frau Thömmes, Tel. 06502/93745-0 oder per Email: dekanat.schweich-welschbillig@bistum-trier.de.

Das ist eine Kooperationsveranstaltung mit der  KEB Trier, der VHS Schweich, dem Familienbündnis Römische Weinstraße und der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Trier-Saarburg.

Persischer Abend der Flüchlingshilfe

Butzweiler, 3.12.2017: An diesem Abend haben sich die Netzwerke der Flüchtlingshilfe in der Verbandsgemeinde Trier-Land zum Feiernund gemeinsamen Essen getroffen. Über 40 Ehrenamtliche sind aus den Netzwerken Welschbillig, Trierweiler und der Fideigekommen.

Musikalisch erlebten die Gäste die Familie Alisharhani aus dem Iran, die mit Gesang und Trommel ihre Volkslieder dem Publikum näherbrachte. Zwischendurch wurden immer wieder Erfolgsgeschichten aus den Netzwerken erzählt. Diese ehrenamtlichen Gruppen sind seit Sommer 2015 aktiv und haben nicht nur in der Willkommenskultur große Erfolge erzieht. Durch Sprachkurse, Begegnungscafé, Ausflüge und viele Integrationsideen sind viele Neubürger in unserer Region geblieben und haben eine Arbeitsstelle hier gefunden. Integration bleibt aber eine Aufgabe für uns alle und weil aus Fremden Freunde geworden sind, wollen die Netzwerke weiterarbeiten.

Der Abend wurde abgerundet mit einem persischen Essen. Milad Alisharhani hatte im Iran ein eigenes Restaurant, bevor er fliehen musste. Vor einem halben Jahr konnte er seine Familie nach Deutschland holen. Jetzt möchte seine Familiedie persische Kultur den Deutschen kulinarisch und musikalisch näherbringen.

Das Tandem Andreas Flämig und Roland Hinzmann vom Caritasverband Trier e.V. und vom Dekanat Schweich-Welschbillig bedankten sich bei den Ehrenamtlichen für ein weiteres Jahr der Solidarität und Nächstenliebe in unseren Gemeinden. Unterstützt wurde dieser Abend von der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Trier.

Sie haben Fragen zur Flüchtlingshilfe? www.willkommens-netz.de oder

bei flaemig.andreas(at)caritas-region-trier.de oder roland.hinzmann(at)bistum-trier.de

Männerensemble St. Martin Mosel erhält Titel "Meisterchor des Chorverbandes Rheinland-Pfalz

Am 25. November 2017 um 18.00 Uhr gestaltet das Ensemble zusammen mit dem Posaunenquartett Opus 4 aus Leipzig, Eva Leonardy und Klaus-Peter Bungert ein Benefizkonzert in der Pfarrkirche St. Martin in Schweich

Am 17. Dezember 2017 um 17.00 Uhr ist der Chor in Wittlich St. Bernhad bei dem vorweihnachtlichen Konzert zu hören.

Lektorenschulung

Am 4. Dezember 2017 von 19.30 - 21.30 Uhr findet im Pfarrheim in Schweich ein Abend für Lektorinnen und Lektoren statt. Je nachdem wie viele Ineressierte sich melden, werden 2 Gruppen gebildet. Eine Gruppe wird 45 Minuten in die Kirche gehen, die andere wird im Pfarrheim bleiben. Nach einer kurzen Pause wird gewechselt. In der Kirche finden Leseübungen statt - begleitet von Dekanatsreferentin Beate Barg. Im Pfarrheim wird Dechant Dr. Hildesheim etwas zum "Wort Gottes" und seiner Schriftwerdung sagen. Anmeldungen bis 27. November 2017 im Dekanatsbüro in Schweich. Tel. 06502-937450

Ein Tag von Frauen für Frauen

Der nächst Frauentag findet statt am 20. Januar 2018 von 14.00 - 18.00 Uhr im Pfarrheim in Schweich. Einzelheiten in Kürze!