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Theo-Talk Schweich und Trier

1. Halbjahr 2021 „Leben, Arbeiten, Erziehen in Zeiten der Coronapandemie“

Je um 19.00 Uhr

 

 

 

Was ist ein Theo-Talk?

Hinter dem Begriff Theo-Talk verbringt sich ein innovatives Veranstaltungsformat. Es ist eine Mischung aus Stammtisch und Fachvortrag, aus geselligem Austausch und hochkarätigem Informationsteil. Ein Abend, bei dem man über Gott und die Welt ins Gespräch kommen kann. Der Theo-Talk wurde von der Katholischen Erwachsenenbildung in Trier (Katharina Zey-Wortmann) initiiert und gemeinsam mit dem Dekanat Schweich-Welschbillig (Susanne Münch-Kutscheid) angeboten. Beim Theo-Talk laden wir etwa drei bis vier Mal im Halbjahr zu einem gemeinsamen Vortragsabend in den Leinenhof nach Schweich ein. In Trier findet der Theo-Talk in Zusammenarbeit der KEB Trier (Katharina Zey-Wortmann) Dr. Samuel Acloque im Kegel- und Bowlingcenter Trier statt.

Während der Coronapandemie verlagern wir unser Treffen in den virtuellen Raum Wir hoffen auf einen guten und fruchtbringenden Austausch und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in Schweich und Trier.

 

Susanne Münch-Kutscheid                   Katharina Zey-Wortmann                      Dr. Samuel Acloque

 

 

Mittwoch 17. März 21  Familie und Corona: Erziehung in herausfordernden Zeiten

Die Corona-Pandemie hat Familien seit nunmehr einem Jahr fest im Griff. Durch den ersten Lockdown sind viele Familien noch vergleichsweise gut gekommen, im zweiten Lockdown werden die Kräfte jedoch langsam immer weniger. Diese Erfahrung berichten uns viele Familien in unseren Erziehungs- und Familienberatungsstellen. Homeschooling, fehlende Kinderbetreuung und Homeoffice unter einen Hut zu bekommen ist für viele Familien eine große Herausforderung. Dazu kommen noch Kontaktbeschränkungen, begrenzte Freizeitmöglichkeiten und Existenzängste. Was brauchen Eltern, um auch in diesen herausfordernden Zeiten ihre Kinder gut zu unterstützen, aber auch auf sich selber zu achten und gemeinsam durch die Corona-Krise zu kommen?

Zu diesen Fragen wird uns an diesem Abend Dr. Tobias Gschwendner zur Verfügung stehen. Dr. Tobias Gschwendner ist Dipl. Psychologe und Leiter der Lebensberatungsstellen Trier und Hermeskeil des Bistums Trier.

Donnerstag 15. April 21  Pflicht, Last, Chance, Lust: Homeoffice aus Perspektive der Arbeitspsychologie

Das gesellschaftliche Leben läuft auf Sparflamme. Wo es geht, werden kontaktlose Alternativen zur Norm. So auch bei der Arbeit und der eindringlichen Empfehlung, ab sofort doch bitte im Homeoffice zu arbeiten. Für alle, deren Beruf diese Umstellung erlaubt, war das im März noch ein Glücksfall. Größere Flexibilität, bessere Vereinbarkeit mit Familie und Freizeit, kein Pendeln mehr. Mittlerweile gesellt sich auch Verdruss hinzu, der „kurze Dienstweg“ ist erschwert, auch am Arbeitsplatz machen sich Isolation und Motivationsprobleme breit. Worauf kommt es also an im Homeoffice? Wie können wir die Arbeit daheim lohnend und motivierend gestalten? Welche Anteile daran haben Mitarbeiter, Führungskräfte und Unternehmensleitung?

Diskutieren möchte diese Fragen mit Ihnen Christian Jaster, Psychologe und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Wirtschaftspsychologie der Universität Trier.

Mittwoch 5. Mai 21 „Da musst Du halt konsequent sein“ – … die haben gut reden!

Die Belastungen der Pandemie legen in Familien die wunden Punkte offen. Ohne die gewohnte Tagesstruktur und die Unterstützung durch Einrichtungen, Familie und Freunde ist konsequentes Handeln der Eltern nötiger als sonst. Aber seien wir ehrlich: genau das ist eben auch furchtbar anstrengend. Doch was heißt „konsequent sein“ im Alltag als Erziehende? Wie kann das gehen und was braucht es dafür?

Die Referentin Dr. Franziska Ziegelmeyer ist selbst Mutter von zwei Jungen. Sie arbeitet als Wissensmanagerin und hat sich bereits vor einiger Zeit mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Doch gerade in diesen verrückten Corona-Monaten stellte sie immer wieder fest, wie wichtig Konsequenz tatsächlich ist – für sich persönlich, aber auch für ein harmonisches Familienleben. Ihre Erfahrungen rund um die Aufforderung „Da musst Du halt konsequent sein“ teilt sie an diesem Abend.

Mittwoch 9.6.21Prof. Dr. Marion Rusinger Deutsches Medizinhistorisches Museum, Ingolstadt
Nähere Informationen folgen

 

Theo-Talk in Zeiten der Coronapandemie

Wir tagen und diskutieren im Rahmen einer Videokonferenz. Dazu nutzen wir google meet. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich!

Die Zugangsdaten für den Theotalk erhalten Sie einen Tag vor der Veranstaltung per Email.

Bitte um Anmeldung unterdekanat.schweich-welschbillig(at)bistum-trier.de

Wer noch keine Erfahrungen mit Video- oder Telefonkonferenzen hat, kann dies bei der Anmeldung vermerken. Wir melden uns gerne für eine Technikprobe.

 

Leinen los! - Segelauszeit für Sinnsucher*innen

Im Mai stechen wir auf dem Ijsselmmer in den Niederlanden in See! Der 1906 gebaute Klipper
Tijdgeest ("Zeitgeist") ist für diese Woche unser schwimmendes Zuhause - ein perfekter Ort, um
sich eine Auszeit vom Alltag zu gönnen.
Diese Segelauszeit ist ein spirituelles Angebot. Jeden Tag starten wir mit einem kurzen Impuls,
dessen Denkanstöße und Fragen uns durch den Tag begleiten. Nach dem Frühstück hissen wir
gemeinsam die Segel und lassen uns vom Wind zu unserem nächsten Hafen bringen. Am Abend
gibt es Zeit, um auf den Tag zurückzublicken und den persönlichen Gedanken nachzuhängen.
Danach lassen wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.


Zeitraum: 25.Mai abends (Treffen in Stavoren (NL) 30.Mai nachmittags (Abreise aus Stavoren (NL)Kosten: 425,- Euro inkl. Schiff, Unterbringung in 2 Bett-
Kajüten, Verpflegung (Wir verpflegen uns selbst),
nicht alkoholische Getränke
Anmeldung und weitere Infos: (Nicht im Preis enthalten: An-/Abreise (wir sind
gerne bei der Bildung von Fahrgemeinschaften
behilflich), Fahrräder und andere mögliche
Aktivitäten)
Anmeldeschluss: 28.Februar 2021
Teilnehmerzahl: mind. 8
max. Teilnehmerzahl abhängig von den
geltenden Corona-Bestimmungen max. 14

Natalie Bauer (Pastoralreferentin)                          Judith Schwickerath (Pastoralreferentin)
natalie.bauer@bistum-trier.de                                judith.schwickerath@bistum-trier.de

Habt Mut

Habt Mut

Wird das düstere Land noch
wie ein Narzissenfeld
strahlend lachen und blühen?

Reckt die schlafenden Hände.
Stellt euch, geknickte Knie.
Habt Mut, ihr zitternden Herzen.

Er, der Einzige, kommt,
befreit, macht wieder gut.
Lässt sich gelten. Keine Angst!

Er tut Quellen auf, entbindet
Zungen, Gesänge, Flüsse-
Felsgestein, du wirst ein Garten.

Wüste, du wirst ein Weg.
Er geht vor uns auf dem Weg.
Niemand wird sich verirren.
Nach Jesaja 40
[aus: Das Huub Oosterhuis Gottesdienstbuch, Verlag Herder, Freiburg 2013, S. 19]

Mariengebet am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter, dem Patronatsfest des Bistums Trier 2020

O Maria,
Dir, vertrauen wir uns an,
die Du am Kreuz an den Schmerzen Jesu teilhattest
und Deinen Glauben bewahrt hast.
Vom Kreuz herab hat Dein Sohn Dich uns allen zur Mutter gegeben.
Du Zeichen der Hoffnung und Quelle des Trostes,
wir kommen zu Dir in unseren Sorgen und Nöten.
Neige das Ohr Deines Herzens und höre uns gnädig an.

Du Heil der Kranken,
wir bitten Dich für unsere Welt,
die unter dem Corona-Virus und seinen Auswirkungen leidet.
Wir vertrauen Dir an:
die Erkrankten in unserem Land und auf der ganzen Welt,
die Pflegekräfte und alle, die im Gesundheitswesen tätig sind,
die Ärzte und Forscher,
die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft,
alle, die um ihre wirtschaftliche Existenz bangen,
alle, die Angst haben und verunsichert sind,
die Toten und alle, die um sie trauern.
Lass sie Deine Hilfe und Deinen Schutz erfahren.

Du Trösterin der Betrübten,
wir bitten Dich in diesen Tagen der Trauer
für die Stadt Trier,
über der Dein Bildnis auf der Mariensäule hell erstrahlt.
Nimm in Deine Arme:
die Toten und Verletzen der Amokfahrt vom 1. Dezember,
ihre Angehörigen und Freunde,
die Augenzeugen und alle, denen diese Tat zu schaffen macht,
die Rettungskräfte und alle Helfer,
die Verantwortlichen der Stadt,
uns alle,
und schenke uns Deinen mütterlichen Trost.

Du Meeresstern,
Du weist dem Schiff der Kirche auf stürmischer See den Weg.
Wir bitten Dich für unser Bistum
und vertrauen es Deinem mütterlichen Schutz an
in dieser Zeit vielfältiger Veränderungen und Unsicherheiten.
Bitte Du für uns,
dass wir als Kirche von Trier
einen guten Weg gehen
in Treue zum Evangelium,
im gemeinsamen Zeugnis des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe
und in der Einheit und im Frieden.

Dir, der Patronin unseres Bistums,
weihen wir uns heute von Neuem
und versprechen Dir unsere Treue und unsere Liebe.
Bewahre uns und beschütze uns.

Du Mutter der immerwährenden Hilfe,
Du weißt, was wir brauchen.
Und wir sind sicher, dass Du dafür sorgen wirst,
dass so wie in Kana in Galiläa
die Freude und das Fest zurückkehren werden
nach den Prüfungen und der Traurigkeit dieser Zeit.

Hilf uns, dem Willen des Vaters nachzukommen
und das zu tun, was Jesus uns sagt,
der unsere Sorgen und unser Leid auf sich genommen hat,
um uns durch das Kreuz zur Freude der Auferstehung zu führen.

Unter Deinen Schutz und Schirm fliehen wir, Heilige Gottesmutter.
Erhöre unser Gebet in unseren Nöten
und erlöse uns von allen Gefahren,
Du glorreiche und gebenedeite Jungfrau.

 

Seelsorge to go

Wir sind für Sie da!

5 Jahre Flüchtlingshilfe - Der Film!

Auf unserer Tour durch die Verbandsgemeinde Trier-Land haben wir mit ausgewählten Institutionen, Ehrenamtlichen und Verantwortlichen aus Kirche und Kommune gesprochen, 

die die Flüchtlingshilfe in den letzten 5 Jahren unterstützt und begleitet haben. Uns ist es wichtig zu zeigen, dass wir unterschiedliche Perspektiven auf das Thema einnehmen sollten. Integration und Flüchtlingshilfe ist ein komplexes Aufgabenfeld, das unterschiedliche Herausforderungen hat. Es werden  auch viele Erfahrungen erzählt, die spüren lassen, wie wichtig diese Aufgabe in unserer Gesellschaft ist. 

Nicht alle Interviewparterner/innen konnten wir in diesem Beitrag unterbringen, sonst wäre der Film zu lange geworden. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Wir danken allen Beteiligten für Ihre einfühlsamen und offenen Beiträge!

Sie wollen mitarbeiten? Melden Sie sich bei.

Hier kommen Sie zum Film!

Eine Kontaktbrücke in die Altenheime des Dekanates

Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9)

Gottes Geist schenkt Frieden

Die aktuelle Zeit ist eine Herausforderung für uns alle. Vieles von dem, was wir kennen, vermissen wir seit Langem.
Die Erstkommunion dieses Jahr muss, wie so vieles, verschoben werden. Gestern hat unser Bischof Stephan den Sonntagsgottesdienst im Dom in besonderer Weise für die diesjährigen Kommunionkinder gefeiert - und mit ihnen. Aus vielen Pfarreien unseres Bistums waren Kinder und Katechetinnen an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligt, ihre Wortbeiträge wurden zugeschaltet. 
An die Kommunionkinder und ihre Eltern habe ich in den letzten Wochen oft gedacht, denn kaum ein Fest im Leben unserer Kinder wird mit so viel Hingabe und Liebe vorbereitet wie die Erstkommunion. All diese Mühe hat sich erst einmal als "Windhauch" erwiesen. Oder vielleicht, hoffentlich, auch nicht. Die sprichwörtliche Saat, die in der Vorbereitungszeit in die Herzen der Kinder gepflanzt wurde, ist sicher alles andere als Windhauch. Sie wird ans Blühen kommen, auch wenn der große Tag noch auf  sich warten lässt. Mit der Erstkommunion soll es im Grunde ja erst so richtig anfangen mit dem gemeinsamen Weg mit Gott. Und Gott findet auch in dieser Situation seine Möglichkeiten, den Kindern seinen Plan für ihr Leben anzubieten. Genau das können unsere Kinder gerade erfahren, denn die  Kirche findet auch in dieser Ausnahmesituation neue Wege, um Miteinander zu feiern. Es gibt zahlreiche wirklich erstaunlich innovative Ansätze in unserem Bistum, täglich werden es mehr. Ob Rundmails, Kinderkirche, Couchgottesdienst, Telefongottesdienst, abendliches Läuten der Glocken, Unterstützungsangebote für ältere und vorerkrankte Mitmenschen oder was auch immer - die Coronakrise zeigt so viele Blüten der Solidarität.
Bei aller Klage, die wirklich angebracht ist, lohnt sich umso mehr der österliche Blick auf die kleinen Blumen am Wegesrand.

Im Gebet verbunden!

Susanne Münch-Kutscheid

Geheimnisvoller Gott,

dein schöpferischer Geist 

schafft Vielfalt und Lebendigkeit,

er inspiriert und erfreut.

Guter Gott, 

dein Geist ist ein Geist des Friedens.

Wir bitten dich:
Stärke die Zufriedenheit in unseren Herzen

und die Friedfertigkeit in unserem Handeln.

Und lass uns stauend wahrnehmen,

was dein Geist in dieser Welt bewirkt 

und wie sehr wir ihn brauchen,

damit wir deiner wunderbaren Schöpfung 

und einander gerecht werden.

Amen

(C. Hartl, Renovabis Geschäftisführer)

 

An Sauer, Mosel und Kyll:

Dekanat Schweich-Welschbillig

 

 


Das Dekanat Schweich-Welschbillig ist am 1. April 2004 durch den Zusammenschluss der früheren Dekanate Schweich und Welschbillig gegründet worden.

Es umfasst Teile der Verbandsgemeinden Schweich und Trier-Land.

Das Dekanat ...

  • unterstützt die Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften in Form von Projekten in ihrer Arbeit vor Ort.
  • entwickelt und koordiniert eine Pastoral im Dekanat, die die Herausforderungen unserer Zeit und die Botschaft des Evangeliums ernst nimmt.
  • schult und begleitet ehrenamtlich Engagierte und hauptberuflich Tätige in Gemeinden und kategorialen Diensten, Einrichtungen und Verbänden.
  • setzt sich für die Ökumene und den interreligiösen Dialog ein.
  • entwickelt Angebote einer kirchlich profilierten und gesellschaftspolitisch relevanten Erwachsenenbildung, die die „Themen der Zeit“ kompetent aufgreift.
  • nimmt den theologischen Bildungsauftrag für haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätige wahr.
  • fördert den Dialog und die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, die für die Pastoral von Bedeutung sind.
  • setzt sich für die Schaffung einer Erinnerungskultur ein.
  • fördert die Kommunikation der Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften untereinander und mit sozialen, kulturellen und politischen Einrichtungen.