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Ganz OHR füreinander

Wir wollen die Flüchtlingshilfe im Dekanat Schweich-Welschbillig und das Engagement vieler Ehrenamtlichen in unseren Gemeinden weiterentwickeln.

Wir freuen uns, wenn wir auch bei Ihnen ein offenes Ohr finden.

In der schwierigen Zeit der Pandemie möchten wir Menschen die Möglichkeit geben, neue Kontakte über das Telefon zu knüpfen, Menschen kennen zu lernen,

die sich etwas zu sagen haben und ganz Ohr füreinander sein wollen, egal, ob im eigenen Wohnort oder weiter entfernt.

Mitmachen kann jede/jeder, die/der gerne telefoniert, jung oder alt, neue im Ort oder

alteingesessen, Familien oder Singles.

Dieses Projekt bieten wir in einer Pilotphase für Menschen in mehreren Verbandsgemeinden an.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und würden uns freuen, wenn dieses Projekt Ihre Unterstützung findet!

Ihre Koordinator*innen für das Projekt „Ganz Ohr Füreinander“ für Jung und Alt.

Pastoralreferentin Elisabeth Scherer, Dekanat Hermeskeil-Waldrach, Tel.: 0160-94836739,

Mail: elisabeth.scherer(at)bistum-trier.de

Pastoralreferent Roland Hinzmann, Dekanat Schweich-Welschbillig, Tel.: 0151-26408837,

Mail: roland.hinzmann(at)bistum-trier.de

Caritasmitarbeiter des Caritasverbandes Trier, Andreas Flämig, Tel.: 06502-9996995;

Mail: flaemig.andreas(at)caritas-region-trier.de

 

Für weitere Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung

Theo-Talk Schweich und Trier 1. Halbjahr 2021 „Leben, Arbeiten, Erziehen in Zeiten der Coronapandemie“ Je um 19.00 Uhr

Was ist ein Theo-Talk?

Hinter dem Begriff Theo-Talk verbringt sich ein innovatives Veranstaltungsformat. Es ist eine Mischung aus Stammtisch und Fachvortrag, aus geselligem Austausch und hochkarätigem Informationsteil. Ein Abend, bei dem man über Gott und die Welt ins Gespräch kommen kann. Der Theo-Talk wurde von der Katholischen Erwachsenenbildung in Trier (Katharina Zey-Wortmann) initiiert und gemeinsam mit dem Dekanat Schweich-Welschbillig (Susanne Münch-Kutscheid) angeboten. Beim Theo-Talk laden wir etwa drei bis vier Mal im Halbjahr zu einem gemeinsamen Vortragsabend in den Leinenhof nach Schweich ein. In Trier findet der Theo-Talk in Zusammenarbeit der KEB Trier (Katharina Zey-Wortmann) Dr. Samuel Acloque im Kegel- und Bowlingcenter Trier statt.

Während der Coronapandemie verlagern wir unser Treffen in den virtuellen Raum Wir hoffen auf einen guten und fruchtbringenden Austausch und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in Schweich und Trier.

 

Susanne Münch-Kutscheid                   Katharina Zey-Wortmann                      Dr. Samuel Acloque

Mittwoch 17. März 21  Familie und Corona: Erziehung in herausfordernden Zeiten

Die Corona-Pandemie hat Familien seit nunmehr einem Jahr fest im Griff. Durch den ersten Lockdown sind viele Familien noch vergleichsweise gut gekommen, im zweiten Lockdown werden die Kräfte jedoch langsam immer weniger. Diese Erfahrung berichten uns viele Familien in unseren Erziehungs- und Familienberatungsstellen. Homeschooling, fehlende Kinderbetreuung und Homeoffice unter einen Hut zu bekommen ist für viele Familien eine große Herausforderung. Dazu kommen noch Kontaktbeschränkungen, begrenzte Freizeitmöglichkeiten und Existenzängste. Was brauchen Eltern, um auch in diesen herausfordernden Zeiten ihre Kinder gut zu unterstützen, aber auch auf sich selber zu achten und gemeinsam durch die Corona-Krise zu kommen?Zu diesen Fragen wird uns an diesem Abend Dr. Tobias Gschwendner zur Verfügung stehen. Dr. Tobias Gschwendner ist Dipl. Psychologe und Leiter der Lebensberatungsstellen Trier und Hermeskeil des Bistums Trier.

Donnerstag 15. April 21  Pflicht, Last, Chance, Lust: Homeoffice aus Perspektive der Arbeitspsychologie

Das gesellschaftliche Leben läuft auf Sparflamme. Wo es geht, werden kontaktlose Alternativen zur Norm. So auch bei der Arbeit und der eindringlichen Empfehlung, ab sofort doch bitte im Homeoffice zu arbeiten. Für alle, deren Beruf diese Umstellung erlaubt, war das im März noch ein Glücksfall. Größere Flexibilität, bessere Vereinbarkeit mit Familie und Freizeit, kein Pendeln mehr. Mittlerweile gesellt sich auch Verdruss hinzu, der „kurze Dienstweg“ ist erschwert, auch am Arbeitsplatz machen sich Isolation und Motivationsprobleme breit. Worauf kommt es also an im Homeoffice? Wie können wir die Arbeit daheim lohnend und motivierend gestalten? Welche Anteile daran haben Mitarbeiter, Führungskräfte und Unternehmensleitung? Diskutieren möchte diese Fragen mit Ihnen Christian Jaster, Psychologe und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Wirtschaftspsychologie der Universität Trier.

Mittwoch 5. Mai 21 „Da musst Du halt konsequent sein“ – … die haben gut reden!

Die Belastungen der Pandemie legen in Familien die wunden Punkte offen. Ohne die gewohnte Tagesstruktur und die Unterstützung durch Einrichtungen, Familie und Freunde ist konsequentes Handeln der Eltern nötiger als sonst. Aber seien wir ehrlich: genau das ist eben auch furchtbar anstrengend. Doch was heißt „konsequent sein“ im Alltag als Erziehende? Wie kann das gehen und was braucht es dafür Die Referentin Dr. Franziska Ziegelmeyer ist selbst Mutter von zwei Jungen. Sie arbeitet als Wissensmanagerin und hat sich bereits vor einiger Zeit mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Doch gerade in diesen verrückten Corona-Monaten stellte sie immer wieder fest, wie wichtig Konsequenz tatsächlich ist – für sich persönlich, aber auch für ein harmonisches Familienleben. Ihre Erfahrungen rund um die Aufforderung „Da musst Du halt konsequent sein“ teilt sie an diesem Abend.

Mittwoch 9.6.21 Prof. Dr. Marion Rusinger Deutsches Medizinhistorisches Museum, Ingolstadt
Nähere Informationen folgen

Theo-Talk in Zeiten der Coronapandemie

Wir tagen und diskutieren im Rahmen einer Videokonferenz. Dazu nutzen wir google meet. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich!Die Zugangsdaten für den Theotalk erhalten Sie einen Tag vor der Veranstaltung per Email.Bitte um Anmeldung unter dekanat.schweich-welschbillig(at)bistum-trier.de
Wer noch keine Erfahrungen mit Video- oder Telefonkonferenzen hat, kann dies bei der Anmeldung vermerken. Wir melden uns gerne für eine Technikprobe.

 

Leinen los! - Segelauszeit für Sinnsucher*innen

Im Mai stechen wir auf dem Ijsselmmer in den Niederlanden in See! Der 1906 gebaute Klipper
Tijdgeest ("Zeitgeist") ist für diese Woche unser schwimmendes Zuhause - ein perfekter Ort, um
sich eine Auszeit vom Alltag zu gönnen.
Diese Segelauszeit ist ein spirituelles Angebot. Jeden Tag starten wir mit einem kurzen Impuls,
dessen Denkanstöße und Fragen uns durch den Tag begleiten. Nach dem Frühstück hissen wir
gemeinsam die Segel und lassen uns vom Wind zu unserem nächsten Hafen bringen. Am Abend
gibt es Zeit, um auf den Tag zurückzublicken und den persönlichen Gedanken nachzuhängen.
Danach lassen wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.


Zeitraum: 25.Mai abends (Treffen in Stavoren (NL) 30.Mai nachmittags (Abreise aus Stavoren (NL)Kosten: 425,- Euro inkl. Schiff, Unterbringung in 2 Bett-
Kajüten, Verpflegung (Wir verpflegen uns selbst),
nicht alkoholische Getränke
Anmeldung und weitere Infos: (Nicht im Preis enthalten: An-/Abreise (wir sind
gerne bei der Bildung von Fahrgemeinschaften
behilflich), Fahrräder und andere mögliche
Aktivitäten)
Anmeldeschluss: 28.Februar 2021
Teilnehmerzahl: mind. 8
max. Teilnehmerzahl abhängig von den
geltenden Corona-Bestimmungen max. 14

Natalie Bauer (Pastoralreferentin)                          Judith Schwickerath (Pastoralreferentin)
natalie.bauer@bistum-trier.de                                judith.schwickerath@bistum-trier.de

Seelsorge to go

Wir sind für Sie da!

5 Jahre Flüchtlingshilfe - Der Film!

Auf unserer Tour durch die Verbandsgemeinde Trier-Land haben wir mit ausgewählten Institutionen, Ehrenamtlichen und Verantwortlichen aus Kirche und Kommune gesprochen, 

die die Flüchtlingshilfe in den letzten 5 Jahren unterstützt und begleitet haben. Uns ist es wichtig zu zeigen, dass wir unterschiedliche Perspektiven auf das Thema einnehmen sollten. Integration und Flüchtlingshilfe ist ein komplexes Aufgabenfeld, das unterschiedliche Herausforderungen hat. Es werden  auch viele Erfahrungen erzählt, die spüren lassen, wie wichtig diese Aufgabe in unserer Gesellschaft ist. 

Nicht alle Interviewparterner/innen konnten wir in diesem Beitrag unterbringen, sonst wäre der Film zu lange geworden. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Wir danken allen Beteiligten für Ihre einfühlsamen und offenen Beiträge!

Sie wollen mitarbeiten? Melden Sie sich bei.

Hier kommen Sie zum Film!

Eine Kontaktbrücke in die Altenheime des Dekanates

An Sauer, Mosel und Kyll:

Dekanat Schweich-Welschbillig

 

 


Das Dekanat Schweich-Welschbillig ist am 1. April 2004 durch den Zusammenschluss der früheren Dekanate Schweich und Welschbillig gegründet worden.

Es umfasst Teile der Verbandsgemeinden Schweich und Trier-Land.

Das Dekanat ...

  • unterstützt die Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften in Form von Projekten in ihrer Arbeit vor Ort.
  • entwickelt und koordiniert eine Pastoral im Dekanat, die die Herausforderungen unserer Zeit und die Botschaft des Evangeliums ernst nimmt.
  • schult und begleitet ehrenamtlich Engagierte und hauptberuflich Tätige in Gemeinden und kategorialen Diensten, Einrichtungen und Verbänden.
  • setzt sich für die Ökumene und den interreligiösen Dialog ein.
  • entwickelt Angebote einer kirchlich profilierten und gesellschaftspolitisch relevanten Erwachsenenbildung, die die „Themen der Zeit“ kompetent aufgreift.
  • nimmt den theologischen Bildungsauftrag für haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätige wahr.
  • fördert den Dialog und die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, die für die Pastoral von Bedeutung sind.
  • setzt sich für die Schaffung einer Erinnerungskultur ein.
  • fördert die Kommunikation der Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften untereinander und mit sozialen, kulturellen und politischen Einrichtungen.