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Pastoraler Raum Schweich

Herzlich willkommen auf unserer Homepage

 

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf der Homepage des Pastoralen Raums Schweich.
Sie soll Ihnen Orientierung und Überblick zum Leben der katholischen Kirche vor Ort geben.

Bischof erlässt Dekrete zur Errichtung von 15 Pastoralen Räumen im Bistum Trier

Start zum 1. Januar 2022

Bischof Dr. Stephan Ackermann hat am 15. Dezember und 16. Dezember 2021 die Dekrete zur Errichtung von 15 Pastoralen Räumen und der damit verbundenen Kirchengemeindeverbände im Bistum Trier erlassen. Damit werden zum 1. Januar 2022 die Pastoralen Räume Adenau-Gerolstein, Bernkastel-Kues, Betzdorf, Hermeskeil, Idar-Oberstein, Koblenz, Maifeld-Untermosel, Mayen, Neuwied, Saarbrücken, Schweich, Trier, Wadern, Völklingen und Wittlich errichtet.
Zeitgleich erließ Bischof Ackermann auch das Statut für die Pastoralen Räume. Im Statut ist der Pastorale Raum allgemein beschrieben, seine Ziele sind ebenso benannt wie die Organe. Weitere Paragraphen beschreiben die Aufgaben des Leitungsteams und der Bischofsvikare. Der Paragraph zu den Kirchengemeindeverbänden verweist auf das Gesetz über die Verwaltung und Vertretung des Kirchenvermögens im Bistum Trier (KVVG).
Dem Erlass der Dekrete war eine Anhörungsphase vorausgegangen, in der die Verwaltungsräte bzw. Kirchengemeinderäte der Kirchengemeinden angehört wurden, die sich in einem neuen Kirchengemeindeverband auf der Ebene des Pastoralen Raums zusammenschließen; ebenso hatten die Dekanate, die aufgehoben oder verändert werden, Gelegenheit zur Rückmeldung. Auch der Priesterrat und die Landesregierungen Rheinland-Pfalz und Saarland waren um Stellungnahmen gebeten.
Die Leitungsteams für die 15 Pastoralen Räume sind ernannt, so dass diese neue mittlere Ebene des Bistums zum 1. Januar ihre Arbeit aufnehmen kann. Weitere 20 Pastorale Räume sollen dann 2023 errichtet werden.
Informationen rund um die Pastoralen Räume sind unter diesem Link zu finden. Dort sind auch die Dekrete und Statut einsehbar, die an die betreffenden Kirchengemeinden versandt werden.
(Quelle: Bischöfliche Pressestelle, Trier)

Pastorale Räume und Pfarreien im Bistum Trier

Die Pastoralen Räume ab 2022 lösen die bisherigen Dekanate nach und nach ab und bilden neue Struktureinheiten für ein zukunftsfähiges kirchliches Leben der Pfarreien und Kirchengemeinden vor Ort. 

Der Bischof will zum 1.1.2022 fünfzehn pastorale Räume errichten, darunter die Räume Schweich und Trier, in denen sich die 5 Pfarreiengemeinschaften den bisherigen Dekanats Schweich-Welschbillig organisieren. Der Pastorale Raum Schweich umfasst die Pfarreiengemeinschaften Mehring, Schweich und Zemmer, der Pastorale Raum Trier umfasst u.a. die Pfarreiengemeinschaften Trierweiler und Welschbillig (aktuell im Fusionsverfahren zur Pfarrei St. Hildegard Trier Land). Zuvor hatte Bischof Ackermann im Anschluss an die Sondierungsphase, die von Januar bis Juli lief, die Dekanate und Kirchengemeinden zu den anstehenden Veränderungen formell angehört.

Dem pastoralen Raum steht ein Leitungsteam vor, das von drei Personen gebildet wird. Den Teams steht jeweils ein Priester als Dekan vor, mit dem ein oder zwei Frauen und Männer in der Leitung zusammenarbeiten. Dabei nehmen sie je eigene, vom Bischof delegierte Aufgaben wahr.Diese sind vielfältig: Sie werden die Pfarreien zusammen mit den pastoral Mitarbeitenden und Angestellten unterstützen und dafür sorgen, dass die Synodenergebnisse im Sinne einer missionarischen, diakonischen und lokalen Kirchenentwicklung umgesetzt werden. Zudem sollen sie Schwerpunkte im Sinne des Rahmenleitbilds setzen, die Perspektive von Seelsorge, Caritas und anderen Kooperationspartnern zusammenbringen und die Orte von Kirche fördern.

Mitglieder des Leitungsteams für den Pastoralen Raum Schweich sind: als Priester mit dem Titel „Dekan“ der neue Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Mehring, Herr Ralf Willmes, die  frühere Dekanatsreferentin, Frau Susanne Münch-Kutscheid und die frühere Rendantin der Rendantur Wittlich, Frau Janin Kanitz.

Mitglieder des Leitungsteams für den Pastoralen Raum Trier sind: Pfarrer Dr. Markus Nicolay, Edith Ries, Dennis Nathem
Weitere Informationen zu allen Leitungsteams sind unter www.bistum-trier.de/pfarreien-einrichtungen/pastorale-raeume/ zu finden. Die Errichtung der Pastoralen Räume ist Teil der Umsetzung der Ergebnisse der Trierer Diözesansynode. Alle Informationen dazu finden Sie unter www.herausgerufen.bistum-trier.de
Quelle: Bischöfliche Pressestelle

 

 

Bischof dankt allen Engagierten in der Gremienarbeit.

Bistum Trier hat gewählt

Mehr als 2.500 Frauen und Männer werden künftig in den Räten des Bistums Trier das Leben in den Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften mitgestalten. Das geht aus dem vorläufigen Ergebnis der Wahl der pastoralen Gremien am 6. und 7. November hervor. Rund 916.000 wahlberechtigten Katholikinnen und Katholiken aus 673 (Einzel-)Pfarreien waren zur Wahl aufgerufen.
Bischof Dr. Stephan Ackermann gratulierte allen Frauen und Männern, die in die Räte gewählt worden sind: „Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, sich im Bistum Trier mit Ihren Fähigkeiten und Talenten einzubringen und das Leben in unserer Kirche mitzugestalten. Die pastoralen Räte sind ein wichtiger Anker dafür, dass das synodale Prinzip bistumsweit tatsächlich gelebt wird.“ In der kommenden Amtsperiode werde es vor allem darum gehen, die Veränderungen im pfarrlichen Leben zu begleiten. Sicherlich stelle die Pfarreien-Fusion für viele pastoralen Gremien eine Herausforderung dar. Er dankte allen Beteiligten, die sich dieser nicht immer leichten Aufgabe stellten. „Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass wir diese Herausforderung gemeinsam mit so vielen ehrenamtlich engagierten Christinnen und Christen angehen können“, sagte der Bischof.
Mehr als 11 Prozent der Wahlberechtigten gingen laut aktuellem Zwischenstand zur Wahlurne oder gaben ihre Stimme per Brief ab. Im Vergleich zu den letzten Wahlen im Jahr 2015 ist die Beteiligung damit um etwa 3 Prozentpunkte gesunken. „Doch das soll uns nicht entmutigen. Denn diejenigen, die gewählt haben, sagen damit ganz deutlich: Wir schätzen und unterstützen die Arbeit der gewählten Ratsmitglieder!“, sagte Ackermann weiter. „Zudem lassen sich die Zahlen nicht direkt mit denen vor sechs Jahren vergleichen. Eine verifizierbare Aussage können wir erst treffen, wenn wir alle Ergebnisse aus den Pfarreien erhalten haben und auch die Fusionspfarreien im Januar gewählt haben”, erläutert Dr. Thomas Fößel, im Bischöflichen Generalvikariat für die Rätearbeit zuständig. Das endgültige Wahlergebnis wird erst in einigen Wochen vorliegen.
Fößel dankte allen, die die Wahlen vorbereitet und durchgeführt haben, „insbesondere den Wahlausschüssen und Wahlvorständen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Dekanaten und Pfarrbüros.” Auch allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt und somit ihre Bereitschaft signalisiert haben, ihre Pfarrei verantwortlich mitzugestalten, sprach er seinen Dank aus.
In den Dekanaten des Bistums war die Wahlbeteiligung sehr unterschiedlich: Mit 28 Prozent war sie in den Dekanaten  Cochem und St. Goar am höchsten; am geringsten war sie mit 3 Prozent im Dekanat Saarbrücken. „Wobei wir eine insgesamt hohe Beteiligung bei der allgemeinen Briefwahl beobachten konnten”, so Fößel. 
Von den 673 Pfarreien hatten sich rund 46 Prozent für die Wahl eines klassischen Pfarrgemeinderats entschieden (2015: 78 Prozent). 24 Prozent entschieden sich für die Wahl eines Kirchengemeinderates, der neben den Aufgaben des Pfarrgemeinderates auch die Aufgaben des Verwaltungsrates übernimmt (2015: 16 Prozent). Rund 30 Prozent der Pfarreien wählten das Modell der Direktwahl in den Pfarreienrat, bei dem die Kandidaten der Pfarreien direkt in den Pfarreienrat, also dem Gremium der Pfarreiengemeinschaft, entsendet werden (2015: 6 Prozent).
In den 168 Pfarreien, die zum 1. Januar 2022 zu 35 Pfarreien fusionieren, finden die ersten gemeinsamen Wahlen am 29. und 30. Januar 2022 statt. Hier sind circa 220.000 Gläubige zur Wahl aufgerufen. Hinzu kommen rund 11.000 Katholikinnen und Katholiken in von der Flut betroffenen Pfarreien, die zu einem noch nicht benannten Zeitpunkt wählen.
Informationen und Ergebnisse unter www.bistum-trier.de/wahlen 

„Mitreden!“ in den pastoralen Gremien im Bistum Trier

Bischof Stephan Ackermann ruft zur Beteiligung an der Wahl der Räte im Bistum Trier auf und appelliert in einer Videobotschaft an alle Gläubigen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann hat die Katholikinnen und Katholiken im Bistum aufgerufen, ihr Mitbestimmungsrecht wahrzunehmen und am 6. und 7. November 2021 an der Wahl der pastoralen Gremien teilzunehmen. In Pfarreien, die sich zum 1. Januar 2022 zusammenschließen wollen, finden die ersten gemeinsamen Wahlen am 29. und 30. Januar 2022 statt. Wahlberechtigt sind insgesamt rund 1,1 Million Menschen im Bistum Trier.
„Bitte würdigen und unterstützen Sie das Engagement in den Räten, das für die weitere Entwicklung unserer Kirche unverzichtbar ist: Machen Sie – schon ab 16 Jahren – von Ihrem verbrieften Wahlrecht Gebrauch“, sagte Ackermann in einem am Sonntag, 17. Oktober veröffentlichten Wahlaufruf, der in den Gottesdiensten verlesen wurde. Eine Kirche, die sich der Synodalität verpflichte, brauche Menschen, die in demokratisch gewählten Räten vor Ort die pastoralen und finanziellen Entscheidungen mitbestimmten, sagte der Bischof weiter.
Im Motto der Wahl „Mitreden! Der Zukunft eine Stimme geben“ spiegele sich ein Leitgedanke der Trierer Bistumssynode wider, die auf die Würde und Verantwortung aller Getauften setzt.
Ackermann dankte den hunderten von ehrenamtlichen Christinnen und Christen, die in den letzten Wochen mit einem großen zeitlichen Einsatz die Wahlen vorbereitet hätten. Sie und ein noch größerer Kreis von Kandidatinnen und Kandidaten hätten auch in diesem Jahr ihre Bereitschaft erklärt, Verantwortung für die weitere Entwicklung des christlichen Lebens in ihren Gemeinden und Pfarreiengemeinschaften zu übernehmen. „Jede und jeder Einzelne von Ihnen gibt bereits mit dieser Kandidatur ein individuelles und keineswegs selbstverständliches Glaubenszeugnis in die Mitte einer pluralen Gesellschaft hinein“, dankte Ackermann den Frauen und Männern.
In vielen von der Flutkatastrophe betroffenen Pfarreien können zunächst keine Wahlen stattfinden. Den betroffenen Menschen „gilt heute und für eine gewiss lange Zeit unsere besondere Aufmerksamkeit in geschwisterlicher Solidarität“, sagte der Bischof abschließend.
Weitere Informationen zu den Wahlen gibt es unter www.bistum-trier.de/wahlen2021
In einer Videobotschaft appelliert Bischof Ackermann an alle Gläubigen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: www.youtube.com/watch?v=ekJejx4l8Ck
Quelle: Pressedienst Bistum Trier