Gründonnerstag: Ein besonderes gemeinsames Essen


An Gründonnerstag isst und feiert Jesus mit seinen Jüngern zum letzten Mal. Bei diesem Essen erklärt er ihnen vieles. Was er bei diesem Essen gesagt und getan hat, hören wir bei jeder Gabenbereitung während einer Messfeier.
Traditionell ist der Gründonnerstag ein besonderer Tag für unsere Priester, die sich durch ihren Dienst darum kümmern, dass wir alle uns bei der Messe gut an Jesus erinnern können. Wer Lust hat, kann also heute unseren Priestern eine nette Email schicken.
In der Familie kann der Gründonnerstag gut im Zusammenhang mit einem Familienessen gefeiert werden. Schön ist es, wenn man den Tisch ein bisschen so deckt wie an einem Festtag, damit alle wissen, dass dieses Essen besonders ist. Wenn möglich, steht eine Kerze auf dem Tisch oder ein anderes Jesussymbol, um zu verdeutlichen, dass bei diesem Essen Jesus mit dabei ist.
Hier können Sie den Gottesdienstentwurf herunterladen

Es handelt sich bewusst um einen Entwurf. Wählen Sie aus, was zu Ihrer Familie passt. Wichtig ist, dass die Feier für Sie stimmig ist!

Im Gebet verbunden
Susanne Münch-Kutscheid
 

Die Karwoche mit Kindern feiern

Osterstrauch gestalten. Teil 3

Nach: https://kuerzer.de/Strauch

Zur Osterzeit werden Äste und Sträucher mit bunten Eiern geschmückt. Wieso nicht selbst die Anhänger basteln und gleichzeitig österliche Motive gestalten? Über diese Motive lässt sich mit Kindern über das Osterfest ins Gespräch kommen – und auch die Erwachsenen hören das eine oder andere, dass sie vielleicht noch nicht wussten.

Ich stelle drei der zahlreichen Motive vor, die ich besonders reizvoll finde, nämlich Fisch, Hahn und Schmetterling. Heute kommt das letzte Motiv, der Schmetterling.

Die Bastelei ist jeweils verbunden mit einem (Bibel)text, einer kurzen Ausdeutung und einem abschließendem Segensgebet. Wenn Ostern kommt, erzählt der Strauch schon eine Ostergeschichte

Ich freue mich über Bilder Ihres Osterstrauchs an dekanat.schweich-welschbillig@bgv-trier.de

Verbunden im Gebet

Susanne Münch-Kutscheid

Die Anleitung für den Schmetterling können Sie hier herunterladen

 

Die Karwoche mit Kindern gestalten: Osterstrauch basteln Teil 2

Die Karwoche mit Kindern feiern 

Osterstrauch gestalten - Symbol 2: Hahn

Nach: https://kuerzer.de/Strauch

Zur Osterzeit werden Äste und Sträucher mit bunten Eiern geschmückt. Wieso nicht selbst die Anhänger basteln und gleichzeitig österliche Motive gestalten? Über diese Motive lässt sich mit Kindern über das Osterfest ins Gespräch kommen – und auch die Erwachsenen hören das eine oder andere, dass sie vielleicht noch nicht wussten.

Ich stelle drei der zahlreichen Motive vor, die ich besonders reizvoll finde, nämlich Fisch, Hahn, Schmetterling,

Die Bastelei ist jeweils verbunden mit einem (Bibel)text, einer kurzen Ausdeutung und einem abschließendem Segensgebet. Wenn Ostern kommt, erzählt der Strauch schon eine Ostergeschichte

 

Ich freue mich über Bilder Ihres Osterstrauchs an dekanat.schweich-welschbillig@bgv-trier.de

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Die komplette Anleitung können Sie hier herunterladen!

Impuls für Mitarbeiter*innen der Kindertagesstätten in Zeiten der Coronakrise

Wer möchte, kann auch vor dem Lesen des Impulses eine Kerze anzünden und ein Kreuzzeichen
machen.

Diese Anleitung können Sie hier herunterladen!

Hoffnungslichter!

An immer mehr Orten zünden Menschen abends um 19.30h eine Kerze an und
stellen sie ins Fenster. Und viele beten dabei. An vielen Orten läuten auch die
Kirchenglocken.
Die Hoffnungslichter sind ein einfaches Zeichen der Verbundenheit miteinander
und der Hoffnung in der von Einschränkungen, Sorgen und Ungewissheit
geprägten Corona-Krisenzeit.
Für Familien und auch für alleinstehende Menschen kann dieses „Kerzenritual“
helfen den Tag zu strukturieren und die schwierige Situation in Worte zu fassen
und gleichzeitig Mut zu machen.
Wir laden Sie ein: Stellen auch Sie um 19.30h eine Kerze ins Fenster.

Hier finden Sie einen Vorschlag für eine Gebetszeit am Abend, rund um das Hoffnungslicht in Ihrem Haus!

Die Karwoche mit Kindern feiern!

Die Karwoche mit Kindern feiern

In Ägypten ließ der muslimische Herrscher Kalif Al-Hakim für neun Jahre alle Kirchen schließen. Eines Tages ging er in den Straßen der Christen spazieren. Aus jedem Haus hörte er die Christen beten und Gott loben. Da befahl er: „Öffnet die Kirchen wieder und lasst die Christen beten, wie sie wollen. Ich wollte in jeder Straße eine Kirche schließen, doch nun musste ich feststellen, dass ich eine neue Kirche in jedem Haus eröffnet habe."

Dieser Text ist mir in den letzten Tagen schon mehrfach im Internet begegnet. Hauskirchen, Hauskreise, Gebetskreise, Glaubensgruppen, Weggemeinschaften und Exerzitiengruppen gab und gibt es schon immer. Das Christentum wie wir es heute kennen ist gewissermaßen aus diesen Hauskirchen entstanden. Daher ist es auch so gut, dass neben den vielfältigen Streamingangeboten für die Eucharistiefeiern noch andere Akzente gesetzt werden: Das abendliche Läuten der Glocken beispielsweise, dass Solidarität und Gemeinschaft anzeigen soll. https://kuerzer.de/Glocken

Oder dieses Experiment aus dem Dekanat Bitburg, das mich nachhaltig begeistert. „Es handelt sich um einen Gottesdienst, der ganz von Ehrenamtlichen gestaltet wird. Er hat so eigentlich nie stattgefunden und wird erst in dem Moment zum Gottesdienst, wenn es sich jemand anschaut und mitfeiert“, erklärt Dekanatsreferent Dyrck Meyer aus Bitburg.https://kuerzer.de/Gottesdienst

In dieser Woche möchte ich einige Anregungen für Familien zur Feier der Karwoche vorstellen. Gerade die Vorosterzeit bietet ja viele Ansatzpunkte, um Zusammenhänge von Leben und Tod, von Freude und Trauer, von Hoffnung und Halt kindgerecht zu illustrieren.

Wenn ich meinen Weg mit Gott betrachte, sind da besonders viele österliche Momente, die mein Glaubensleben nachhaltig geprägt haben. Meine Erstkommunionvorbereitung beispielsweise die mit viel katechetischem Einsatz begleitet wurde. Die Taufe eines meiner Mitschüler in der Osternacht ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Oder meine Zeit im Kloster, wo ich die Zeit von Ostern bis Pfingsten in besonders lebhafter und intensiver Erinnerung habe. Das sind Quellen, aus denen ich schöpfen kann, auch in Phasen des Zweifelns und der Unsicherheit.

Vielleicht ist auch etwas für Sie und Ihre Familie dabei?

Osterstrauch gestalten

Nach:https://kuerzer.de/Strauch

 

Zur Osterzeit werden Äste und Sträucher mit bunten Eiern geschmückt. Wieso nicht selbst die Anhänger basteln und gleichzeitig österliche Motive gestalten? Über diese Motive lässt sich mit Kindern über das Osterfest ins Gespräch kommen – und auch die Erwachsenen hören das eine oder andere, dass sie vielleicht noch nicht wussten.

Ich stelle drei der zahlreichen Motive vor, die ich besonders reizvoll finde, nämlich Fisch, Hahn, Schmetterling,

Die Bastelei ist jeweils verbunden mit einem (Bibel)text, einer kurzen Ausdeutung und einem abschließendem Segensgebet. Wenn Ostern kommt, erzählt der Strauch schon eine Ostergeschichte.

 

Ich freue mich über Bilder Ihres Osterstrauchs an dekanat.schweich-welschbillig@bgv-trier.de

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Wichtige Hilfen in der Corona Zeit!

Überblick Telefonhotlines/ Beratungsangebote:

Hotline des Gesundheitsamtes

(Kreisverwaltung)

0651 715 555

 

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

116 117

24h-Hotline (Beratung und Weiterleitung zur Fieberambulanz)

0800 99 00 400

Gebärdentelefon

(Videotelefonie)

www.gebaerdentelefon.de/bmg

Jugendforum Schweich

(Nachbarschaftshilfe)

06502 50 66 450

Telefonseelsorge

0800 111 0 111

0800 111 0 222

Elterntelefon

0800 111 0 550

„Nummer gegen Kummer“

für Kinder und Jugendliche

116 111

Hilfetelefon

„Gewalt gegen Frauen“

08000 116 016

 

Hilfetelefon

„Schwangere in Not“

08000 404 0020

Hilfetelefon

„Sexueller Missbrauch“

0800 22 55 530

Deutsche Angst Hilfe e.V.

https://www.angstselbsthilfe.de/

Pflegetelefon

030 2017 9131

Informationen zu COVID-19 in Einfacher Sprache:

https://www.lebenshilfe.de/informieren/familie/empfehlungen-zu-covid-19-corona-virus/?fbclid=IwAR3cqw3nLjEjDkuCrtrDOkyB_qop0PvhzO5H_eO1oQUUBGpDa7aDfMqUvFc#c5440

Informationsfilme mit deutscher Gebärdensprache:

http://www.gehoerlosen-bund.de/?fbclid=IwAR1NJUgCdt2aItJCQzeHochaKXaDra0SCyJ4SNyIRA9xYza9KDmZtMJxaQE

Informationen in verschiedenen Sprachen (Videos/ Texte):

https://www.inclusion-europe.eu/coronavirus-pandemic/?fbclid=IwAR32C9HP-B3p6e_pM-JOjes4lTS7m0kpF0W1Tm94SofXOBVonxGQGQYVnao#1584977060705-c6e1b590-6bc2

 

Erweiterte Maßnahmen gegen Ausbreitung des Corona-Virus

Bistum Trier reagiert auf Leitlinien der Bundesregierung

Bistumsweit/Trier – Das Bistum Trier hat am 17. März erweiterte Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus getroffen. Die Dienstanweisung, die die territoriale und kategoriale Seelsorge im Bistum betrifft, gelte „ab sofort und ohne Ausnahme“, heißt es in dem Schreiben von Generalvikar Ulrich Graf von Plettenberg an alle Pfarreien, Dekanate und kirchlichen Einrichtungen im Bistum Trier. Damit konkretisieren die Verantwortlichen im Bischöflichen Generalvikariat die Handhabungen, die bereits am 13. März eingeleitet wurden. Das Bistum orientiert sich dabei an den Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Leben, die Bundesregierung und Länder am 16. März verfügt hatten.

Zunächst bis mindestens 30. April entfallen somit alle gottesdienstlichen Zusammenkünfte, sowohl in geschlossenen Räumen wie auch im Freien. Dies betrifft auch die kommenden Kar- und Ostertage sowie alle Kasualgottesdienste (Taufen, Trauungen, Sterbeämter). Beisetzungen auf dem Friedhof dürfen nur „im allerengsten Familienkreis stattfinden“. Firmungen und Erstkommunionen sind vorerst bis Ende Mai abgesagt. Pfarrbüchereien, Pfarrheime und weitere kirchliche Orte der Begegnung bleiben geschlossen – die Kirchen als Ort für das persönliche Gebet bleiben jedoch weiterhin geöffnet.

Die Priester seien angehalten, weiterhin die Heilige Messe für die Gläubigen zu feiern, so von Plettenberg, und weist noch einmal darauf hin, dass die physische Präsenz von Gläubigen bei diesen Gottesdiensten nicht gestattet ist. Zugleich lädt er die Gläubigen ein, Gottesdienste, die über Fernsehen und Internet übertragen werden, zuhause mitzufeiern und verweist ausdrücklich auf die Möglichkeit der Geistlichen Kommunion. Die Seelsorge soll weiterhin gewährleistet bleiben, indem Seelsorgerinnen und Seelsorger telefonisch und digital erreichbar sind.

Ständig aktualisierte Informationen zu den Maßnahmen des Bistums Trier zum Umgang mit dem Corona-Virus/COVID-19 gibt es auf www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/. Digitale Angebote zur Glaubensausübung gibt es auf www.bistum-trier.de/glaube-spiritualitaet/gottesdienst/medial-mitfeiern/.

Absage der Heilig-Rock-Tage 2020

Mit großem Bedauern, aber in dem Wissen, dass es in der aktuellen Situation der Corona-Epidemie unausweichlich ist, sagt Bischof Stephan Ackermann als Gastgeber die 21. Heilig-Rock-Tage ab, die vom 24. April bis 3. Mai 2020 stattfinden sollten. Auch damit wollen wir als Bistum unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und einen Beitrag leisten, dass die Pandemie verlangsamt wird.

In der aktuellen Situation ist es undenkbar, Menschen in größerer Zahl quer durch das Bistum reisen zu lassen und viele Menschen auf manchmal engem Raum zu einem Fest in Trier zu versammeln. Viele Verantwortliche von Zielgruppentagen oder Einzelveranstaltungen haben bereits in den vergangenen Tagen signalisiert, dass sie ihre Angebote nicht aufrechterhalten können und wollen. Damit hat sich auch schon vor den jetzt gebotenen Maßnahmen gezeigt, dass das Bistumsfest auf keinen Fall in der bewährten Form hätte stattfinden können. 

Wir wissen nicht, wie die Lage Ende April sein wird. Von Seiten des Arbeitsbereichs Bistumsveranstaltungen bleiben wir daher im „Stand by“-Modus. Das Heilig-Rock-Fest wollen wir feiern – allein die Form werden wir kurzfristig entscheiden müssen. Vielleicht wird es eine virtuelle Feier, verbunden durch das Internet; vielleicht hat sich die Lage durch ein besonnenes Agieren, gegenseitige Rücksichtnahme und Solidarität auch so weit entspannt, dass wir wieder zusammenkommen können.

Unser Dank gilt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Mitwirkenden, die mit vielen Mühen und zeitlichem Aufwand das Angebot der Heilig-Rock-Tage vorbereitet haben.

An Sauer, Mosel und Kyll:

Dekanat Schweich-Welschbillig

 

 


Das Dekanat Schweich-Welschbillig ist am 1. April 2004 durch den Zusammenschluss der früheren Dekanate Schweich und Welschbillig gegründet worden.

Es umfasst Teile der Verbandsgemeinden Schweich und Trier-Land.

Das Dekanat ...

  • unterstützt die Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften in Form von Projekten in ihrer Arbeit vor Ort.
  • entwickelt und koordiniert eine Pastoral im Dekanat, die die Herausforderungen unserer Zeit und die Botschaft des Evangeliums ernst nimmt.
  • schult und begleitet ehrenamtlich Engagierte und hauptberuflich Tätige in Gemeinden und kategorialen Diensten, Einrichtungen und Verbänden.
  • setzt sich für die Ökumene und den interreligiösen Dialog ein.
  • entwickelt Angebote einer kirchlich profilierten und gesellschaftspolitisch relevanten Erwachsenenbildung, die die „Themen der Zeit“ kompetent aufgreift.
  • nimmt den theologischen Bildungsauftrag für haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätige wahr.
  • fördert den Dialog und die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, die für die Pastoral von Bedeutung sind.
  • setzt sich für die Schaffung einer Erinnerungskultur ein.
  • fördert die Kommunikation der Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften untereinander und mit sozialen, kulturellen und politischen Einrichtungen.